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Fundstücke

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Seit über 170 Jahren wird in Zug die Liebe besungen Chrööpfelimee: Für junge Paare gab’s ein Ständchen

1 min Lesezeit 11.03.2019, 10:39 Uhr

Seit mehr als 170 Jahren werden am Sonntag nach der Fasnacht frisch verheiratete Paare dazu angehalten, in der Altstadt eine rote Laterne vors Fenster zu hängen. Im Laufe des Abends wird ihnen unter diesem Fenster von Zuger Chören ein Ständchen gesungen, und zur Belohnung wird ein Korb mit Wein und Krapfen («Chrööpfeli») heruntergelassen.

Seit mehr als 170 Jahren werden am Sonntag nach der Fasnacht frisch verheiratete Paare dazu angehalten, in der Altstadt eine rote Laterne vors Fenster zu hängen. Im Laufe des Abends wird ihnen unter diesem Fenster von Zuger Chören ein Ständchen gesungen, und zur Belohnung wird ein Korb mit Wein und Krapfen («Chrööpfeli») heruntergelassen.

Elf Gruppen zogen diesen Sonntag von Haus zu Haus und gaben den frisch verlobten oder frisch verheirateten Paare neckische und zärtliche Lieder zum Besten.

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