Der Pfyffer-Amlehn Handel
Die korrupte städtische Elite in Luzern

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Ludwig Pfyffer von Altishofen auf einem Gemälde im Schloss Heidegg. (Bild: Philippe Bucher)

Im 16. Jahrhundert flossen französische Pensionsgelder nach . Nach dem Tod des Pensionsverteilers und Schultheissen «Lux» Ritter bildete sich ein Machtvakuum, das schnell gefüllt wurde. Doch die Gelder wurden veruntreut. Hauptsächlich zwei Luzerner Familien bereicherten sich daran.

Am 10. Mai 1559 stirbt der amtierende Luzerner Schultheiss, Luzius «Lux» Ritter. Neben dem Ritterschen Palast, dem heutigen Regierungssitz der Stadt, hinterlässt er auch ein politisches Erbe. Er hat ein System entwickelt, das ihm ermöglichte, die französischen Pensionsgelder eigenständig und willkürlich zu verteilen.

Mit seinem Tod wird das begehrte Amt als Verteiler der Gelder vakant. Die Mitglieder der politischen Elite visieren den frei gewordenen Posten umgehend an. Unter ihnen tun sich zwei hervor: der nachfolgende Schultheiss Jost Pfyffer und sein Rivale Niklaus Amlehn. Letztlich kann sich Pfyffer behaupten und das Amt dank seiner Kontakte zur französischen Seite für sich entscheiden.

Korruptionsvorwürfe und ein Bündnis

Amlehn beschuldigt Schultheiss Pfyffer nach dessen Ernennung zum Pensionenausteiler prompt der Korruption. Er behauptet, dass dieser den französischen Gesandten mit unlauteren Mitteln auf seine Seite gezogen habe. Pfyffer weist diese Vorwürfe kategorisch zurück. Aus unerklärlichen Gründen trifft er dennoch die Entscheidung, Amlehn und dessen Unterstützer in die Vergabe der Pensionen zu involvieren und schliesst mit ihnen ein Bündnis. Gut möglich, dass die Anklage der verwendeten Bestechungsgelder einen gewissen Wahrheitsgehalt hat, auch wenn dies nicht überliefert ist.

So werden aus den beiden Rivalen Amlehn und Pfyffer Verbündete, die in den folgenden Jahren die Veruntreuung der Pensionsgelder auf die Spitze treiben und die politische Struktur Luzerns auf immer verändern werden.

Das Schwurbündnis der «Freunde und Gönner»

Die beiden Lager besiegeln ihre Vereinigung 1559 durch die Bildung eines Schwurbündnisses. Auf der Seite des amtierenden Schultheissen finden sich sein Neffe Ludwig Pfyffer sowie der Säckelmeister Heinrich Bircher. Amlehn dagegen holt seine Unterstützer Ulrich Dulliker und Peter Feer ins Boot.

Inhaltlich hat es das Bündnis in sich. Um den zuerst skeptischen Niklaus Amlehn anzuwerben, verspricht Jost Pfyffer ihm die alternierende Schultheissenschaft. Die alljährliche Neubesetzung des Amtes ermöglicht es den beiden, abwechselnd als Oberhaupt der Stadt zu regieren. Durch ihre finanziellen Mittel aus Frankreich können sie nach Belieben Einfluss im Grossen und im Kleinen Rat nehmen.

Zwei Räte aus Familienmitgliedern

Geschickt nutzen sie ihren Einfluss, um Ratspositionen mit Familienmitgliedern und Verbündeten zu besetzen. Demokratische Vorgänge werden grösstenteils mithilfe von Bestechungsgeldern umgangen oder im Notfall rückgängig gemacht. So wird Jost Pfyffers Bruder beschuldigt, mehrere Ratsmitglieder mit unterschiedlichen Beträgen gekauft zu haben, um einen Mehrheitsbeschluss umzustürzen. Die beiden Räte stehen schon bald unter der absoluten Kontrolle des Bündnisses. So diktieren sie die Vornahme und die Bestätigung der Wahlen.

Auch die persönliche Bereicherung kommt dabei natürlich nicht zu kurz. Als einzige Ansprechpartner des französischen Gesandten Pomponne de Bellière besitzen sie das Monopol über die Luzerner Pensionsgelder. «Solidarisch» teilen sie die Auszahlungen untereinander auf und lassen die restliche politische Riege der Stadt dabei aussen vor. Deren Exponenten erhalten zwar immer noch gewisse Zahlungen, die allerdings in keinem Mass mit den Summen gleichzusetzen sind, die sie vor der Verschwörung erhalten haben.

Oligarchen in Luzern

Neben der kompletten Beherrschung der Pensionsgelder und des Rats fällt zunehmend auch die totale Dominanz des Militärsektors in die Hände des Schwurbündnisses. Nachdem 1562 der amtierende Bannerherr Luzerns Niklaus von Meggen stirbt, verhilft sich der bereits angesprochene Ludwig Pfyffer zum höchsten Amt der Luzernischen Militärorganisation. In seiner Funktion als Luzerner Bannerherr wird er in den kommenden Jahren für den französischen König Karl IX. in den Hugenottenkriegen entscheidend mitwirken.

In den Folgejahren entwickelt sich das Bündnis zur totalen Herrschaftsstruktur Luzerns. Besonders die Pfyffers schaffen es, sich wichtige Positionen in Rat und Militär zu sichern. Ende der 1560er-Jahre sitzen insgesamt acht Familienmitglieder im Kleinen und im Grossen Rat. Auch der Grossteil der Pensionsgelder fliesst in die Taschen der Pfyffers.

Willkürliche Verteilung der Pensionsgelder

Aufzeichnungen aus dem Jahr 1568 zeigen, wo die Pensionsgelder landen. Über 17’000 Franken werden in diesem Jahr verteilt. Das Gros des Betrags fliesst an Unterstützer der Verschwörung. Die Hälfte der Summe wird an ein Total von zehn Geschlechtern verteilt.

Die grössten Nutzniesser sind dabei die Pfyffers. Fast ein Sechstel der gesamten Summe fliesst ihnen auf direktem Weg zu. Doch sie sind nicht die alleinigen Profiteure der willkürlichen Verteilung. Das eingangs erwähnte Gründungsmitglied des Schwurbündnisses, der Säckelmeister Heinrich Bircher, profitiert ebenso. Seine Familie erhält nach den Pfyffers den zweithöchsten Betrag aus der Pensionskasse. Auch Heinrich Birchers Sohn Hans bekommt allein für seine Existenz als Sohn eines korrupten Politikers eine Pension im Wert von 300 Franken. Dies, ohne jegliche Funktion, die eine Zahlung legitimieren könnte. Hier zeigt sich, dass die finanziellen Zuwendungen nichts mit dem politischen oder militärischen Mehrwert der Personen zu tun haben.

Aus «Freunden und Gönnern» werden Feinde

Aussagekräftig ist auch, wer keine Gelder erhält. Niklaus Amlehn merkt zunehmend, in welche Richtung sich die Verschwörung entwickelt. Anfangs hat er noch stark vom Bündnis profitiert. Neben der alternierenden Vergabe des Schultheissen-Amtes und den finanziellen Zuwendungen hat auch seine Familie Nutzen an der Verschwörung gefunden. Seinem Sohn Melchior kann er zu einem Sitz im Grossen Rat und zum Besitz der Landvogtei Weggis verhelfen.

Mit dem Tod seiner Unterstützer Peter Feer und Ulrich Dulliker, beide Gründungsmitglieder des Schwurbündnisses, sieht er sich allerdings zunehmend isoliert. 1566 amtiert er das letzte Mal als Schultheiss. In der Folge nimmt seine Machtstellung ab, die Pfyffers sehen keinen Nutzen mehr in ihm und sind deshalb nicht mehr bereit, seinen «grossen Geizsack» zu füllen.

Der Prozess ums Schwurbündnis

Im Sommer 1569 ist es dann soweit. Niklaus Amlehn sieht sich durch die zunehmende Isolation in die Ecke gedrängt und handelt. Er präsentiert der Luzerner Gerichtsbarkeit eine Klageschrift von 42 Artikeln, welche die Machenschaften des Schwurbündnisses detailliert aufzeigt. Im September wird das Urteil verkündet.

Jost Pfyffer wird für ehr- und rechtlos erklärt und aus Stadt und Landschaft für immer verbannt. Zusätzlich muss er die Prozesskosten tragen und 4’000 Gulden Busse entrichten. Niklaus Amlehn dagegen wird für seine Selbstanzeige mit der Bewahrung seiner öffentlichen Ämter belohnt. Er muss aber dennoch einen Betrag von 4’000 Franken entrichten. Die gleiche Strafe erwartet auch Jost Pfyffers Neffen Ludwig

Unerwartete Wendung

Wider Erwarten erstarkt aber die Familie Pfyffer aus dem Urteilsspruch. Als der französische König Karl IX. vom Verfahren gegen seinen Hauptmann erfährt, stattet er diesen mit einem Empfehlungsschreiben aus und betont darin dessen ausserordentlichen Verdienste für die französische Krone. Ludwig Pfyffer hat in den französischen Konfessionskriegen gedient und eine persönliche Beziehung zum König aufgebaut. Mit der Rückendeckung des Monarchen verläuft der Prozess zugunsten seiner Familie.

Nur zwei Monate nach der Urteilsverkündung bekleidet Ludwig Pfyffer das Amt des Schultheissen. Kraft seiner neuen Position kann er sogar den Rückzug der Verbannung seines Onkels Jost erwirken, der unmittelbar in den Kleinen Rat zurückkehrt. Die erneute Dominanz der Familie Pfyffer wird Niklaus Amlehn dagegen zum Verhängnis. Bei der Ratsbesetzung 1573 wird er nicht berücksichtigt. Mit dem Ende seiner politischen Karriere beginnt der Aufstieg Ludwig Pfyffers, der sich in den Folgejahren zum inoffiziellen «Schweizerkönig» entwickelt. So zumindest bezeichnet ihn die Geschichtsschreibung.

Verwendete Quellen
  • Messmer/Hoppe (1976): Luzerner Patriziat, in: Luzerner Historische Veröffentlichungen, Band 5, Rex Verlag Luzern
  • Kurmann, Josef (1976): Die politische Führungsschicht in Luzern 1450-1500. Luzern: Raeber.
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6 Kommentare
  1. Armando, 15.04.2022, 17:35 Uhr

    Himmelschreiende Zustände im damaligen Luzern, sehr ähnlich wie im heutigen Russland.

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  2. oliver.heeb, 15.04.2022, 11:40 Uhr

    Zentralplus belebt die Zentralschweizer Medienszene auf eine grossartige Weise. Geschichte und Gegenwart liegen gar nicht so weit auseinander, wie man dann und wann vermuten möchte. Was die Gegenwart betrifft, so ist zu hoffen, dass den schleimigen grossen Fischen möglichst bald das Wasser abgelassen wird, und die kleinen sich prostituierenden Mitläufer etwas schneller ans Tageslicht gezerrt werden.

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    1. Andreas Bründler, Kriens - Bleiche, 15.04.2022, 17:04 Uhr

      Sie schreiben ja, wie wenn wir in Luzern und der Schweiz Korruption wie in Russland hätten. Die Schweiz ist kein Engel, aber doch besser als die meisten anderen Länder auf dieser Welt. Wir sind nicht so gut wie die skandinavischen Staaten und Neuseeland, aber doch auf Platz 7 auf der Weltrangliste, noch vor Holland, Luxemburg und Deutschland.

      Also nicht gleich das Baby mit dem Kindsbad ausschütten.

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      1. Michel von der Schwand, 17.04.2022, 15:32 Uhr

        Politiker, welche nach der politischen Karriere in den Verwaltungsrat von Unternehmen kommen. Politiker, welche in den Verwaltungsräten von Banken, Versicherungen und Pharmaunternehmen sitzen. SP-Politiker, welche plötzlich Verwaltungsratsprädient werden. Ein Verwaltungsratspräsident der Concordia, welcher gleichzeitig im Verwaltungsrat des Luzerner Kantonsspital sitzt. Ein Mitglied der GL des Kantonsspitales sitzt im Verwaltungsrat der Novartis. Ein Nationalrat ist gleichzeitig Verwaltungsratspräsident einer grossen Krankenversicherung. Man nennt es Interessenvertretung, was nichts anderes als Korruption heisst, denn niemand macht jemand anderem einen Gefallen ohne etwas dafür zu erwarten. Die Verwaltung von PK-Gelder könnte dies auch ganz schön aufzeigen. Versicherungen, welche ihre eigene Pensionskasse nicht selbst verwalten, sondern einen Broker damit beauftragen, welcher dann Courtagen (prozentuale Entschädigung in der Höhe von 2% auf die verwalteten PK-Gelder) erhält. Da fliessen Millionenbeiträge. Ein ganz bekannter Broker ist damit mehrfacher Millionär geworden. Das ist Korruption, denn solche Mandate werden unter der Hand zugeschanzt. Die Versicherten, die Kunden sind die Dummen. Da darf man getrost das ganze Badewasser inklusive dem Kind ausschütten.

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      2. Andreas Bründler, Kriens - Bleiche, 17.04.2022, 22:32 Uhr

        Sehr geehrter Herr Michel von der Schwand: Da muss ich Ihnen teilweise recht geben. Dass Christian Levrat von seiner Parteigenossin Bundesrätin Simonetta Sommaruga zum Verwaltungsratspräsidenten der Post AG ernannt wurde, mit einem Jahressalär von 250’000 für einen 50%-Job ist auch mir sehr sauer aufgestossen.

        Frau Prof. Dr. med. Verena Briner vom Luzerner Kantonsspital war von 2013 bis 2016 im VR von Novartis.

        Ja, die Interessenvertretungen: Bei National- und Ständeräten gibt es da eine lange Liste. Die SP ist extrem mit dem Gewerkschaften verbandelt. Jedes Ratsmitglied hat 2 Eintrittspässe zu vergeben, und bei der SP sind die meisten an Gewerkschaftsmitglieder, z.B. von der Unia, gegangen. Die Unia geht im Bundeshaus mit diesen SP Eintrittspässen ein und aus.

        Einer der wenigen, der keinen seiner Eintrittspässe vergeben hat, und auch in keinem VR oder Stiftungsrat sitzt, ist Nationalrat Peter Keller aus Hergiswil/Nidwalden. Er ist Generalsekretär der SVP und SVP-Nationalrat. Bei ihm weiss man, was man bekommt, wenn man ihn wählt. Keine verdeckten Interessenvertretungen. Der Nidwaldner Ständerat Hans Wicki ist da gerade das Gegenteil: Extrem verbandelt links und rechts, vor allem mit der Seilbahnindustrie, z.B. VRP der Titlisbahnen, etc.

        Und richtig: Die Vermögensverwaltungsgebühren die die PKs an Banken und anderweitige Vermögensverwalter zahlen sind horrend und unnötig. Viele langfristige Universitätsstudien haben sowieso bewiesen: Auf lange Sicht ist es extrem schwer einen Aktienindex, wie z.B. den SMI, zu schlagen. Deshalb kauft man gleich besser billige Indexprodukte, z.B. von der Zürcher Kantonalbank. Die im Index ausgeschütteten Dividenden bekommt man auch. Wer über Jahrzehnte Nestlé Namenaktien und Roche Genusscheine im Depot gehalten hat, ohne zu verkaufen oder sonst irgendwie zu handeln (macht nur die Banken reich), sondern die Dividenden reinvestiert hat, ist heute ein reicher Mann.

        Aber von der Korruption, wie sie in Russland oder anderen Ländern existiert, wo Bakshish die Hand wechselt, also Geldbündel von einer Hand in die andere Hand gedrückt werden um einen Vorteil zu erlangen, davon sind wir in der Schweiz gottseidank in den allermeisten Fällen doch einigermassen entfernt. Hoffen wir, dass es so bleibt, obwohl wir immer mehr Menschen aus Kulturkreisen wo das üblich ist unter uns Schweizern haben.

        Ich gebe Ihnen hier also gerne teilweise recht.

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      3. Michel von der Schwand, 18.04.2022, 16:23 Uhr

        Lieber Herr Bründler
        Herzlichen Dank für Ihren Input, welchen ich ebenfalls teile. Auch hier könnte ich noch weitere Beispiele an Interessenbindung aufzählen, welche für mich dennoch eine Form der Korruption sind. Natürlich haben Sie vollkommen recht, dass in der Schweiz wohl kaum Geldbündel von einer Hand in die andere Hand gedrückt werden. Nun ist es aber sicher so, dass eine Interessenbindung eben eine gewisse Erwartungshaltung fördert. Jemand erhofft sich dabei einen Vorteil – sei es Marktwirtschaftlich oder eben im Bereich der Gesetzgebung. Als Beispiel führe ich hier auch die Zuckerindustrie auf. Auch hier tut sich der Gesetzgeber immer noch schwer, den Zucker aus der Lebensmittelindustrie zu entfernen. Zucker ist nachweislich gesundheitsschädigend. Dennoch sehen Sie es sicher richtig, dass wir in der Schweiz noch weit davon entfernt sind, eine Bananenrepublik zu werden.

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