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Pilatusblick Kriens: Tag der offenen Tür Bevölkerung kann minderjährige Asylsuchende besuchen

2 min Lesezeit 04.05.2016, 17:22 Uhr

Seit Ende November 2015 wird das ehemalige Mothotel Pilatusblick in Kriens als Zentrum für unbegleitete minderjährige Asylsuchende (ZUMA Pilatusblick) genutzt. Am 7. Mai gibt es jetzt die Möglichkeit zu einem Blick hinter die Kulissen.

Am kommenden Samstag gibt es von 10.30 Uhr bis ca. 16.00 Uhr die Möglichkeit zu einer Begehung (Führung durch das Zentrum, Kaffee und Kuchen). Dies ermöglicht einen Einblick, wie diese Kinder und Jugendlichen im Zentrum wohnen und zusammenleben. Die Besucher haben dabei auch die Gelegenheit, Bewohnerinnen und Bewohner kennen lernen zu können.

zentralplus berichtete im Rahmen einer Reportage bereits ausführlich über das Leben im Pilatusblick.

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Die Solidarität mit den Flüchtlingen sei unermesslich, schreibt die Gemeinde Kriens in einer Mitteilung. Seit der Eröffnung des ZUMA Pilatusblick habe es viele Anfragen von interessierten Freiwilligen gegeben. Der Kanton Luzern als Betreiberin des ZUMA bedankt sich für das grosse Engagement, insbesondere für die Kleiderspenden und die Freiwilligeneinsätze.

Damit die Koordination vereinfacht werden kann, teilt der Kanton folgendes mit:

Kleiderspenden: An Caritas Wohnen in Luzern (Bleicherstrasse 10), bei den Werkstätten Luzern-Littau (Grossmatte 10) oder einem Naturalspenden-Container abgeben (Standorte unter www.caritas-wohnen.ch). Die Asylsuchenden erhalten in den Zentren Gutscheine, um im Kleiderladen der Caritas in Waldibrücke den Jahreszeiten angepasste Kleider unentgeltlich zu erwerben.

Spielsachen: Meldung an [email protected]

Freiwilligeneinsätze: Falls Sie sich für einen Freiwilligeneinsatz interessieren, dürfen Sie sich gerne unter [email protected] melden. Im Rahmen der Asylstrategie 2016 des Kantons Luzern erbringt der Kanton Luzern seit 1. Januar 2016 die Leistungen im Asylwesen selber. Weil noch nicht alle Fragen in Hinblick auf die zukünftigen Zuständigkeiten und Abläufe im Bereich der Freiwilligeneinsätze insbesondere in den Asylunterkünften geklärt sind, was den Vermittlungsprozess von Freiwilligen verlangsamt. Der Kanton bittet um Verständnis.

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