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Beitrag für das Luzerner Fest ist der Kommission zu hoch
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Eine gesperrte Seebrücke wird es am Luzerner Fest nicht mehr geben. (Bild: Emanuel Ammon/AURA)

Neuausrichtung findet Anklang Beitrag für das Luzerner Fest ist der Kommission zu hoch

1 min Lesezeit 1 Kommentar 21.01.2020, 11:26 Uhr

Der Stadtrat möchte die ersten drei Ausgaben des Luzerner Fest mit 980’000 Franken unterstützten. Die Bildungskommission des Stadtparlaments empfiehlt hingegen, einen tieferen Betrag zu sprechen.

Die Kommission schlägt vor, Bericht und Antrag «Luzerner Stadtfest 2021-2023» mit einem Betrag von 840’000 Franken zuzustimmen. Das teilt sie am Dienstag mit.

Die finanzielle Beteiligung der Stadt Luzern sei in der Kommissionssitzung sowohl in der Art als auch in der Höhe kritisch hinterfragt worden. Nichts einzuwenden hat die Kommission dagegen an der Neuausrichtung des Festes. Die Involvierung der Luzerner Vereine und Quartiere sowie die Beibehaltung des karikativen Zwecks wurden begrüsst.

Nach der letzten Durchführung des Luzerner Fests 2018 und einer nachfolgenden Pause will die Stiftung «Luzern hilft» ab 2021 ein neu konzipiertes Stadtfest auf die Beine stellen (zentralplus berichtete). Damit soll die ursprüngliche karitative Idee, mit den Reingewinnen aus Wohltätigkeitsanlässen wie dem Luzerner Altstadtfest gemeinnützige Institutionen zu unterstützten, wieder verstärkt belebt werden.

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1 Kommentare
  1. Dim Dunning-Kruger, 21.01.2020, 13:13 Uhr

    Das ist immer noch völlig überrissen. Feste finanziell unterstützen gehört nicht zu den primären Aufgaben des Staates. Wer ein Fest ausrichten soll dies privatwirtschaftlich organisieren. Wer an einem solchen Fest dann teilnehmen will, kauft ein Ticket. Billettsteuer inklusive.