Beim FCL gingen schon nach 45 Minuten die Lichter aus
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Der Anfang vom Ende: Zürichs Benjamin Kololli erzielt gegen FCL-Torhüter Marius Müller das Penaltytor zum 1:0. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)

Nach 22 Minuten sah Alves Rot Beim FCL gingen schon nach 45 Minuten die Lichter aus

1 min Lesezeit 07.11.2020, 21:01 Uhr

Im Zürcher Letzigrund traf der FC Luzern auf den FC Zürich. Zwei Penaltys in der ersten Halbzeit brachen dem FCL frühzeitig das Genick.

Der FCL geriet schon früh ins Hintertreffen: Für eine Notbremse im Strafraum, sah Luzerns Lucas Alves in der 22. Minute die rote Karte. Den anschliessenden Penalty verwandelte Benjamin Kololli zum 1:0.

Marvin Schulz verschuldet mit einer Grätsche in der Nachspielzeit der ersten Hälfte einen weiteren Penalty. Antonio Marchesano trifft und baut die Führung zum 2:0 aus.

Ausser ein paar Ecken nichts gewesen

In der zweiten Spielhälfte vermochte der dezimierte FCL das Spiel nicht mehr zu wenden. In der Schlussphase holte Fabio Celestinis Mannnschaft zwar noch eine Handvoll Eckbälle heraus, wobei eine – in der 88. Minute via Dejan Sorgić – das Tor nur knapp verpasste.

Es bleibt also dabei: Auch nach sechs Spielen sitzt der FCL weiterhin auf seinen zwei Punkten.

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