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Autorennen auf der Seebrücke: Zwei Lenker festgenommen
  • Aktuell
Die Luzerner Polizei stoppte zwei Autofahrer, die sich auf der Seebrücke ein Rennen lieferten (Symbolbild). (Bild: flickr)

Fahrer stammen aus der Schweiz und Kosovo Autorennen auf der Seebrücke: Zwei Lenker festgenommen

1 min Lesezeit 4 Kommentare 17.02.2020, 10:30 Uhr

Am frühen Samstagmorgen haben sich zwei Autofahrer ein mutmassliches Autorennen durch die Stadt Luzern geliefert. Die Fahrer wurden festgenommen. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.

Der Vorfall ereignete sich am frühen Samstagmorgen um zirka 00.20 Uhr in der Stadt Luzern. Zwei Autofahrer fuhren mit massiv überhöhter Geschwindigkeit über die Seebrücke in Richtung Pilatusplatz.

Nachdem die Fahrer erst vor der Polizei flüchteten, konnten sie dort von der Polizei gestoppt und festgenommen werden. Die beiden Autos (grauer Porsche Cayenne Turbo und blauer BMW 535d) wurden im Auftrag der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt.

Bei den Fahrern handelt es sich um zwei Männer (22 und 27 Jahre). Sie stammen aus dem Kosovo und aus der Schweiz. Ein Atemalkoholtest ergab, dass der Mann aus dem Kosovo alkoholisiert war (0.68 Promille).

Die Luzerner Polizei sucht Zeugen, welche das mutmassliche Autorennen durch die Stadt Luzern beobachtet oder sogar gefilmt haben. Hinweise bitte direkt an Tel. 041 248 81 17.

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4 Kommentare
  1. Jacek Kwasny, 19.02.2020, 11:20 Uhr

    Die Polizei hat beide Auto beschlagnahmt fandet aber nach einem? Waren es denn drei?

    „Nachdem die Fahrer erst vor der Polizei flüchteten, konnten sie dort von der Polizei gestoppt und festgenommen werden.“ Aha, und wo?

    Bisschen mehr Sorgfalt beim Schreiben würde nicht schaden.

    1. Redaktion Lena Berger, 19.02.2020, 11:51 Uhr

      Danke für den Hinweis. Da hatte sich tatsächlich eine falsche Bildlegende eingeschlichen. Im Artikel steht nicht, dass noch nach einem Autofahrer gefahndet werde. Die Polizei sucht einfach Zeugen, die das Ganze beobachtet haben. Wo die beiden Fahrer festgenommen wurden, wurde von der Luzerner Polizei nicht mitgeteilt.

  2. Dunning-Kruger, 17.02.2020, 12:24 Uhr

    Jetzt erscheint es auch logisch, warum man sich im Kosovo aus höheren verkehrs- und staatspolitische Überlegungen dafür entschieden hat, die Strassen mit massig Schlaglöchern-obstacles zu übersähen und voll bewusst auf Eselskarren-Niveau zu belassen. Das ist knallhartes Kalkül. Würde man dies nicht tun, gäbe es unglaublich viele Verkehrstote ab all den chronischen Strassenrennen durch besiedeltes Gebiet, dass die Versicherungsleistungen ins absolut Bodenlose wachsen, das BIP arg in Mitleidenschaft gezogen würde, der Human Development Index absacken könnte und die allgemeine Reputation erheblich darunter leiden könnte.

  3. Ram Dass, 17.02.2020, 12:18 Uhr

    Also, ein bisschen Verständnis für diese jungen Testosteron-Zentrifugen-Schleudern kann man durchaus aufbringen. Schliesslich ist der Nürburgring total gemein weit weg, kostet Unmengen an Eintrittsgeldern und man will halt trotzdem unbedingt die 500 PS seines Boliden auf der Strasse spüren. Ob Unbeteiligte zu Schaden kommen könnten, ist absolut zweit- oder drittranging. Wichtig ist der subjektive Spass! Die nächsten asphaltierten Rennstrecken-Strassen finden sie dann in der Innenstadt vor. Nur logisch, dass man hier also nicht zwischen ziviler Nutzung mit Strassenverkehrsgesetzgebung und abgesperrter Autorennstrecke zu unterscheiden vermag. Das wäre auch wirklich ein bisschen viel verlangt, nicht? Es ist jetzt wirklich nicht auf den ersten Blick ersichtlich! Einen Führerschein brauchts auf der Rennstrecke auch nicht zwingend, weil diese Piloten so oder so die krassesten und beschte Autofahrkünste-Legenden sind, die die Welt je gesehen hat

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