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Michael Töngi

In der zentralplus Community seit: 25.01.2013

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  • Naturmuseum wird geschröpft: Regierung plant Fusion

    Zusammenlegen oder vielleicht zusammenarbeiten oder doch was anderes? Gemäss Antwort auf eine Anfrage von mir steht die Prüfung der sogenannten Museumslandschaft Luzern "noch am Anfang". Trotzdem kann die Regierung bereits die Einsparung haargenau beziffern. Soviel zur Koordination und zum Reifestadium der Massnahmen in der Organisationsentwicklung.

  • Wer anderen einen Tunnel gräbt…

    Eine Antwort auf die "lahmen Rola Züge", welche die schnellen Personenzüge ausbremsen. Die NEAT wurde nicht geplant, damit alle Deutschschweizer dank hohem Zeitgewinn in Bellinzona ihren Café trinken gehen können, sondern in erster Linie für die Verlagerung des Güterverkehrs. Also sollte man auch dort das Schwergewicht setzen. Wenn dann ein Intercitiy deshalb "nur" 160 fahren kann, finde ich das vertretbar. Spätestens einige Kilometer vor Milano Centrale steht man ja dann sowie etwas rum...

  • «Wir wurden vor vollendete Tatsachen gestellt»

    Die Grünen haben am Gesetz die gleiche Kritik geübt und wollten mit Anträgen auch Sportstätten und Freizeitanlagen mit tieferen Besucherzahlen an den Kosten beteiligen. Asche auf unser Haupt: Wir haben die EInkaufszentren nicht als Verbündete angefragt - vielleicht hätten sie den einen oder anderen Bürgerlichen überzeugen können. Möglich ist aber auch, dass dieses Argument der Ungerechtigkeit jetzt einfach herhalten muss gegen eine finanzielle Beteiligung, die sowieso nicht gewollt ist.

  • IV-Detektive filmen Betrüger beim Veloklau

    Kontrollen sind in jedem System, wo etwas verteilt wird, nötig und müssen den Gegebenheiten angepasst werden. So weit, so normal. Dass aber die IV Luzern in ihrem Communiqué und in ihrem Brief an die Luzerner KantonsrätInnen die Missbrauchsbekämpfung ins Zentrum rückt, ist eine falsche Prioritätensetzung. Schade um die gute Arbeit, die im Integrationsbereich gemacht wird. http://www.michael-toengi.ch/2015/06/23/falsches-themensetting-der-iv-luzern/

  • Schwerzmann wusste von der Internetanalyse

    Sorry, aber in Zeiten von Smartphone ist doch diese Diskussion total realitätsfremd. http://bit.ly/1AeZnkS

  • «Die Situation ist äusserst bedenklich»

    Mir ist nich bekannt, dass in den letzten Jahren en masse Parkplätze aufgehoben wurden. Zudem gibt es ein Parkhaus in der Winkelriedstrasse. Wo sollten denn zusätzlichen Parkplätze hin? Das echte Problem ist doch die Konkurrenz der Zentren wie der Pilatus-Markt oder diese Mall in Ebikon.

  • «Wir haben da nicht heimlich lobbyiert»

    Alles überlegenswert in Sachen dritte Gewalt auch im Zentrum. Aber zum Beispiel den Mattenhof Kriens zur Peripherie oder gar zur "Randregion" zu erklären, finde ich etwas dicke Post. Gemäss Fahrplan ist der Mattenhof vier Minuten vom Bahnhof Luzern entfernt. Aber vielleicht fängt die Pampa in einem engstirnigen Kanton schon nach drei Minuten S-Bahndistanz an... www.michael-toengi.ch

  • «Bloss mehr Kapazitäten auf der Autobahn bringen uns nichts»

    Die Stadt legt sicher die richtigen Schwerpunkte, wenn sie auf flankierende Massnahmen pocht. Nur: Der Glaube, dass der Kanton hier einlenkt, ist klein. Zwar wurde an der Orientierungsveranstaltung die Spange Nord mehrmals auch als Veloprojekt gelobt und sehr viel über die neuen Möglichkeiten für den öV gesprochen. Machen wir uns aber nichts vor: Es geht um eine gigantische Ausweitung der Autokapazitäten im Raum Luzern, für ein neues Velobrüggli über die Reuss zwischen dem Friedental und der Fluhmühle, wie es uns schmackhaft gemacht wurde, bräuchte es sicher keine 150 Millionen teure Nordspange. Der Kanton hat bisher keinen Tatbeweis erbracht, dass er neue Strassenprojekte mit griffigen Massnahmen begleitet - im Rontal sind die meisten Massnahmen noch nicht realisiert. In Kriens wartet man noch immer auf eine echte Busbevorzugung. Tempo 30 auf Kantonsstrassen wird auch bei engen dörflichen Verhältnissen nicht einmal geprüft. Statt am Schluss zwei Milliarden Franken für diese Grossprojekte einzusetzen, sollten endlich Massnahmen für eine umweltschonende Mobilität priorisiert werden.