In der zentralplus Community seit: 01.01.1970

5046

  • Zuger alt Nationalrat stellt sich gegen Kampfjets

    Jo Lang gibt's auch noch? Wie hatte ich ihn vermisst.. ;-)

  • Die Krienser wollen das Wachstum bremsen

    Ein weiser Entscheid des Krienser Stimmvolkes. Er setzt den allfällig neu aufkeimenden, grössenwahnsinnigen Projekten klare Grenzen. Der neue Stadtrat und seine Nachfolger sollen sich auf die Stabilisierung der Gemeinde konzentrieren und versuchen die immense Schuldenlast abzubauen. Im Weiteren soll endlich der Strassen und Gewässerunterhalt in Angriff genommen werden und nicht nur billigst Flickwerke ausgeführt werden...

  • Corona: Kritiker aus Ebikon im Visier der Behörden

    sorry aber diesem arzt sofort die lizenz entziehen. geht gar nicht.....übrigens hat sein gesamtes personal ihm den rücken zugekehrt, sodass er dicht machen musste. selber schuld.....

  • Mieterverband jubelt – Hauseigentümer bedauern «Zufallsentscheid»

    Seit Jahren fordern die Mieterverbände, dass Mietzinserhöhungen bei Neumieten gleich deklariert werden wie die übrigen Erhöhungen. Im Kanton Luzern hat nun eine Mehrheit dieser Forderung zugestimmt. – Anfechtbare Meldungen aller Mietzinserhöhungen sollen die Entstehung sogenannter "Marktmieten" verhindern: Die Mieten liegen in der Schweiz mittlerweile 40% über der Kostenmiete! Weshalb? Weil die Mieten bei Mieterwechseln in den meisten Kantonen unkontrolliert erhöht werden können, ohne eine Anfechtungsmöglichkeit. Eine solche wurde landesweit immer wieder verworfen. Die Bekanntgabe der Vormiete ist aber bereits in einigen Kantonen ein bewährtes Rezept gegen Mietzins-Exzesse. Sie schafft nun auch im Kanton Luzern Transparenz und Vertrauen. Unfaire Vermieter erhalten von Beginn weg einen Schuss vor den Bug, und alle anderen gewinnen an Glaubwürdigkeit.

  • «Die Mitte»: In Luzern zeigt sich das Dilemma der CVP

    ja, die christlich-sozialen könnten die partei retten. aber nicht die "mitte"lmässigen ...

  • Bergbevölkerung zeigt sich enttäuscht

    Die Bauern im Kanton Schwyz haben sich ja mehrheitlich im Jahr 2019 dafür ausgesprochen, den Wolf auszurotten (nicht zu regulieren, sondern auszurotten). Warum sollten man solchen Menschen eine Hand reichen? Oder Subventionen aus dem Steuerbeutel? Es wird immer wieder gesagt, die Städter würden die Sorgen der Bergbevölkerung nicht verstehen. Ich glaube eher es ist umgekehrt.

  • «Die Mitte»: In Luzern zeigt sich das Dilemma der CVP

    Ein Zerwürfnis wegen der Namensgebung ist das, was sich die CVP im Moment am wenigstens leisten kann. Dass das christliche C für neue Wähler heute nicht attraktiv ist und für viele, vor allem junge Parteimitglieder, kaum mehr eine Rolle spielt, ist eine Tatsache. Anderseits ist das C für viele ältere und treue CVP Wähler, deren Mitgliedschaft man nicht leichtfertig aufs Spiel setzen sollte, wesentlich. Der Name allein ist jedoch kein Garant für eine entsprechende Politik. Deshalb wird das C auch von namhaften älteren Parteimitgliedern - zur Disposition gestellt. Die CVP versteht sich als Partei der Mitte als Vermittlerin und sucht den Konsens. Deshalb sollte sie sich den Namen "Schweizerische Centrums Partei" (SCP) geben, der ja auch für die drei andern Landessprachen vorgeschlagen wird . Damit bliebe des C erhalten und hoffentlich auch der innerparteiliche Konsens. .

  • Eine grüne Zukunft dank Strom aus Regenwasser?

    Beeindruckend wie die jungen Berufsleute ihre Freizeit für ein so innovatives Projekt einsetzen. Genau diese Innovationskraft muss gefördert werden um unseren Wirtschaftsstandort zu stärken und die notwendige CO2 Reduktion zu erreichen. Weiter so!

  • Behörden stellen bei Nachkontrolle leichte Mängel fest

    Hauri und Pfister sind doch mit dem Arzt aus Ägeri befreundet, und finden sein Projekt mit der Gemeinschsftspraxis in Ägeri toll. Wahrscheinlich sind sie auch finanziell beteiligt. Die Kontrolle passte Ihnen nicht in den Kram, da sie wussten, dass nicht alles ganz sauber läuft. Menschlich Verdtändlich, dass sie so handeln, trotzdem ist es Amtsmisbrauch. Die Nachkontrolle ist ein Witz sorry, klar das sie dann nichts finden.

  • «Die Mitte»: In Luzern zeigt sich das Dilemma der CVP

    Nach Smartvote ist die CVP rechts von der Mitte, also nicht in der Mitte. Links von der Mitte bis links aussen ist die SP. Zahlreiche Mitglieder der SP sind übrigens aktive Christen. Wenn die CVP das C abschafft wird die SP dieses C gerne übernehmen.

1 2 3 504

Abonniere den Newsletter

Und erhalte unsere Post ganz nach Deinen Bedürfnissen und Wünschen: Täglich oder wöchentlich.