Redaktion

Lena Berger

In der zentralplus Community seit: 03.06.2019

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Redaktionsleiterin

  • Stadt Luzern: Rund 300 Personen solidarisieren sich mit Ebikoner Arzt

    Ich verweise gerne nochmals auf die Netiquette. Wir lassen keine Beleidigungen zu - weder gegenüber anderen Kommentatoren noch gegenüber unseren Mitarbeiterinnen. Diesen Kommentar lasse ich aber bewusst stehen – denn er zeigt ganz wunderbar die Schwierigkeiten, mit denen wir tagtäglich kämpfen. Statt der Einladung zu folgen und konstruktiv mitzudiskutieren, welche Begriffe in der Corona-Pandemie verwendet werden sollten, um die verschiedenen Haltungen darzustellen, wird die Journalistin angegriffen und als "Lügenbaronesse" berzeichnet. Schade.

  • Yacht von Zuger Milliardär zerstört Hafenanlage in der Karibik

    Vielen Dank fürs kritische Feedback – auch solches ist wertvoll für uns. In der Rubrik "News aus der Region" sammeln wir Nachrichten und kleinere Meldungen aus aller Welt, die einen Bezug zur Region haben und deshalb Zuger und Luzernerinnen interessieren könnten. Das Ziel: Wer zentralplus liest, soll über möglichst alles Bescheid wissen, was in der Region für Gesprächsstoff sorgt - das ist die Überlegung dahinter.

  • Stadt Luzern: Rund 300 Personen solidarisieren sich mit Ebikoner Arzt

    Zur Transparenz: zentralplus setzt keine Kommentatoren ein, um das Forum zu bewirtschaften und Diskussionen anzuheizen. Der Vorwurf ist schlicht absurd. Wenn wir mitdiskutieren, dann unter unseren Autornamen. Gelöscht werden Kommentare, die nicht unserer Netiquette entsprechen. Jemandem zu unterstellen, er sei ein Phantomkommentator, nur weil er die eigene Ansicht nicht teilt, finde ich fragwürdig.

  • Unbewilligte Demo für Ebikoner Arzt angekündigt

    Danke für die kritische Rückmeldung. «Geworben» hat zentralplus aus meiner Sicht mit dem Artikel nicht – weder für die Teilnahme an einer unbewilligten Demonstration und noch für die Missachtung der Pandemiemassnahmen. Richtig ist, dass wir darüber informiert haben, dass eine Kundgebung geplant ist und die Organisatoren dafür keine Bewilligung eingeholt haben. Allerdings ist es gemäss bundesrichterlicher Rechtssprechung so, dass Spontandemos geduldet werden müssen. Eine solche liegt vor, wenn eine Kundgebung eine spontane Reaktion auf ein Ereignis ist - was vorliegend des Fall sein dürfte.

  • Praktikanten-Schutz in Kitas: Gemeinde Emmen krebst zurück

    Danke für den Kommentar. Was die erste Frage angeht: Praktikumslöhne werden auch in anderen Branchen diskutiert. Das ist klar. Darum geht es in dem Artikel aber nicht. Sollen Missstände etwa nicht mehr angesprochen werden dürfen, solange es anderswo auch Missstände gibt? Das könnte ich nicht nachvollziehen. Und es ist meines Wissens in anderen Branchen nicht üblich, dass man erst ein Praktikum machen muss, bevor man eine Lehrstelle bekommt. Wer die Mehrkosten bezahlen soll, ist eine spannende Frage. Die Gemeinden kommen bislang über die Betreuungsgutscheine ja durchaus teils dafür auf - also stimmt die Behauptung aus meiner Sicht nicht, dass sich die Gemeinden/Kantone nicht daran beteiligen werden. Klar ist: Im Moment zahlen die Praktikantninnen den Preis. Kann das echt die Lösung sein? Ich meine nicht. Dass alle Kitas die Praktikanten ausnutzen, wird in dem Text nicht behauptet. Im Gegenteil, die Zahlen von 2017 werden ja explizit ausgewiesen. Da waren es "nur" 23 von 36 Betrieben.

  • Stadt Luzern: Rund 300 Personen solidarisieren sich mit Ebikoner Arzt

    Der Heimarzt hatte den Fall selber öffentlich gemacht, dass der Patient aber an der Corona-Impfung starb, ist gemäss Swissmedic höchstunwahrscheinlich (zentralplus berichtete). Welche Begriffe wir verwenden und warum haben wir kürzlich in einem Artikel in eigener Sache dargelegt und dazu eingeladen, mitzudiskutieren (hier).

  • So schiebt der Kanton Zug Impfdränglern den Riegel vor

    Vielen Dank für die Rückmeldung, ich kann das nachvollziehen. Im Artikel steht aber explizit, dass es zu einer Reihe von versehentlichen Anmeldungen gekommen ist. Diese Personen werden nicht als Impfdrängler bezeichnet. Der Bericht zeigt aber auf, wie einem bewussten Missbrauch entgegengewirkt wird - deshalb der entsprechende Titel.

  • Coronapandemie: Welche Begriffe wir verwenden – und welche nicht

    Vielen Dank für die Ergänzung.

  • Coronapandemie: Welche Begriffe wir verwenden – und welche nicht

    Vielen Dank für den Hinweis, wir werden das als Vorschlag gerne aufnehmen.

  • Zwei Kinder kämpfen erfolglos um die Freiheit ihrer Mutter

    Sehe den Punkt absolut. Fände es auch sehr schwierig, wenn Menschen eine mildere Strafe bekämen, wenn sie Kinder haben. Ich frage mich unabhängig von diesem Einzelfall, ob es Strafen gäbe, die der Gesellschaft mehr Nutzen und weniger Kosten bringen würden.

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