Redaktion

Lena Berger

In der zentralplus Community seit: 03.06.2019

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Redaktionsleiterin

  • Im Lockdown Bier ausgeschenkt? Rothenburger Beizerin wehrt sich gegen saftige Geldstrafe

    Gerufen wurden die Polizisten wohl nicht. Die Wirtin sagte nach der Verhandlung, die Polizei habe während dieser Zeit stark patroulliert.

  • Kaum noch Platz fürs Auto: Luzern erhält Rückenwind vom Bundesrat

    Die Stadt Luzern ist für den Bypass. Sie fordert in einer Einsprache aber flankierende Massnahmen für die Umwelt sowie eine durchgehende Busspur vom Kupferhammer bis zum Luzernerhof. Wieso, das erklärte Adrian Borgula zuletzt am zentralplus-Podium zum Thema.

  • Im Lockdown Bier ausgeschenkt? Rothenburger Beizerin wehrt sich gegen saftige Geldstrafe

    Danke für den Hinweis. Die Bilder wurden uns von der Wirtin zur Verfügung gestellt. Ich ergänze die Bildlegende jetzt durch den Vermerk, dass es sich um Archivbilder handelt - damit es keine Missverständnisse gibt.

  • Kantonsgericht Luzern stoppt Auswanderungspläne einer Mutter

    Vielen Dank für den Hinweis auf diesen wichtigen Punkt. Ich bin im Artikel nicht darauf eingegangen, habe nun aufgrund deines Kommentars aber nochmals im Urteil nachgeschaut. Das ältere der beiden Mädchen ist – soweit ich das sehe - von der Gutachterin zwei Mal befragt worden. Das Kind meinte, dass es gerne die Ferien im Heimatland der Mutter verbringe, dann aber wieder in die Schweiz zurückkehren wolle. Die Psychologin kam nach den Gesprächen zum Schluss, dass keine Vorliebe für einen Elternteil bestehe – was für die Beibehaltung der alternierenden Obhut spreche.

  • Jäger verscheucht: Luzerner Bauer vom Kantonsgericht Luzern verurteilt

    Der Bauer hatte die Polizei nicht gerufen und das Ganze ereignete sich im Jagdgebiet. Es steht zwar nichts dazu im Urteil - aber ich gehe davon aus, dass die Jäger nicht strafrechlich verfolgt wurden.

  • Chef will Mitarbeiter loswerden – also schwärzt er ihn bei der Zuger Polizei an

    Der obligatorische Landesverweis droht Straftätern, die bestimmte schwere Katalogtaten begangen haben. Dazu gehören: Vorsätzliche Tötung, schwere Körperverletzung, Betrug, Brandstiftung etc. Eine falsche Anschuldigung gehört nicht dazu. Es gibt also keine Rechtsgrundlage, diesen Mann auszuschaffen.

  • Notlage ausgenutzt: Drei Corona-Kreditschwindler verurteilt

    Vielen Dank für den Kommentar. In zwei wurden die Täter zu bedingten Geldstrafen verurteilt, einer bekommt diese letzte Chance nicht. Bis jetzt sind erst drei von 42 Fällen abgeschlossen. Es handelt sich um die eher tiefen Deliktbeträge, sonst hätte die Staatsanwaltschaft die Verfahren nicht mit einem Strafbefehl erledigen können. Das heisst: Die grösseren "Fische" werden in den nächsten Monaten angeklagt und vor Gericht gestellt. Es ist davon auszugehen, dass die Strafanträge dann deutlich höher ausfallen werden. Was die Rückzahlung angeht: Dazu sind die Verurteilten natürlich verpflichtet. Vielleicht hätte ich das explizit schreiben sollen. Ich bin - offenbar zu Unrecht - davon ausgegangen, dass das klar ist. Ein Teil der Beschuldigten hat den Kredit übrigens bereits zurückgezahlt. Ob das in einem der oben beschriebenen Fälle so war, weiss ich allerdings nicht.

  • Hier gibt’s die besten Luzerner Schoggibrötli

    Es handelte sich um einen Blindtest, sprich: Niemand wusste, welches Schoggi-Brötli von welchem Beck war.

  • Wie eine Luzerner Staatsangestellte unverhofft zur Drogenkurierin wurde

    Warum andere Leser den Artikel nützlich finden, kann ich natürlich nicht beantworten. Aber ich kann sagen, warum ich mich entschieden habe, über den Fall zu schreiben. Ich finde die Geschichte zeigt, dass auch ganz «normale Menschen» in kriminelle Vorgänge verwickelt werden können. Menschen, die nie vorhatten, zb. mit Drogen zu handeln. Menschen, die bisher ein völlig unbescholtenes Leben geführt haben. Mit dem Artikel kann ich aufzeigen, wie unser Rechtsystem mit solchen Fällen umgeht: Liegt ein Geständnis vor, kann ein Deal geschlossen werden zwischen Staatsanwaltschaft und Verteidigung. Der Urteilsvorschlag wird dem Gericht zur Genehmigung vorgelegt. Es könnte also noch korrigierend eingreifen. Dieses Vorgehen hat den Vorteil, dass Verfahren rasch und effizient über die Bühne gehen. Voraussetzung dafür ist die Geständnisbereitschaft der Beschuldigten, die oft mit einer leicht reduzierten Strafe «belohnt» wird. Vielleicht kann es nützlich sein, das zu wissen - falls man selber mal in eine solche Situation gerät?

  • Zuger Heilmittelinspektor sieht sich als Opfer einer Verschwörung

    Vielen Dank für den Kommentar. Die Vorwürfe von Herr Cap lassen in der Tat aufhorchen. Wenn sich das Ganze so abgespielt hat, klingt das Verhindern der Kontrolle auch für mich nach Begünstigung. Da sich aber weder Herr Pfister noch Herr Hauri bislang zu den Vorwürfen geäussert haben, hüte ich mich davor, mir ein abschliessendes Bild zu machen. Diese Haltung hat mich die jahrelange journalistische Begleitung von Strafprozessen gelehrt. Wir oft dachte ich nach dem Plädoyer eines Staatsanwalts schon, dass ein Beschuldigter definitiv hinter Gitter gehört? Und dann hörte ich mir das Plädoyer der Verteidigerin an - und war mir plötzlich gar nicht mehr sicher. Das ist der Grund, weshalb ich mich mit einer persönlichen Meinung in den Artikeln über den vorliegenden Fall zurückhalte.

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