Redaktion

Ismail Osman

In der zentralplus Community seit: 02.03.2020

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  • Was, wenn der Bypass Luzern nichts bringt?

    Guten Tag Herr Steffen. Die zitierte Studie ist im Text verlinkt. Darin ist der Aufbau der Studie im Detail nachzulesen. Um es kurz zusammenzufassen: Die verwendeten Daten stammen zum einen vom «US Highway Performance and Monitoring System», welches Daten zum Verkehr auf dem gesamten US-Autobahn(Highway-)netz liefert. Zum anderen von der «National Personal Transportation Survey». Diese liefert Daten zum Verkehrsaufkommen und Verkehrsverhalten aus allen US-Metropolgebieten. Gegenwärtig zählen die USA rund 390 solcher Metropolgebiete. Wichtig zu Ihrer Bemerkung scheint mir noch der Hinweis, dass die Studie eben nicht nur den Stadtverkehr, sondern auch das Verkehrsaufkommen auf den Autobahnen in und um die Städte analysiert.

  • Initiative soll Ebikoner Familiengärten retten

    Guten Abend Besten Dank für Ihre Rückmeldung und den interessanten Input. Zu Ihren Fragen: 1. Es ist kein Autor angegeben, da es sich um eine Kurznachricht handelt. Dasselbe ist bei den meisten weiteren Nachrichten in diesem Gefäss ebenfalls der Fall. 2. Die Nachricht bezieht sich auf die Medienmitteilung der IG Rütihof. Diese gelangte gestern zu uns. Gerne nehmen wir den Hinweis auf die Stellungnahme des Gemeinderates auf.

  • Bypass Luzern: Die Asphalt-Krake vom Ibach

    Ich danke für die verschiedenen kritischen Rückmeldungen. Nach weiteren Abklärungen komme ich zum Schluss, dass der technische Bericht des Astras die besser Quelle zur Illustration der Verzweigung ist. Der Text wurde entsprechend angepasst.

  • Bypass Luzern: Die Asphalt-Krake vom Ibach

    Guten Tag und danke der Nachfrage. Auf den ersten Blick mag es durchaus ähnlich aussehen. Die Baublatt-Visualisierung zeigt aber bereits die neuen Fahrspuren auf (heute 4 Spuren, künftig 6 Spuren). Zudem zeigt sie die neuen Rampen (Schlaufen), die im Hauptbild des Artikels so noch nicht zu sehen sind. Im Vergleich mit dem Bild erkennt man auch die neue Breite der Autobahn in diesem Abschnitt.

  • VBL verrechnen sich beim Dieselölverbrauch um über eine Million Liter

    Vielen Dank für die kritische Auseinandersetzung mit dem Artikel. Es freut mich, dass der Bericht auf grosses Interesse stösst und das Bedürfnis besteht, noch mehr zu erfahren. Die Frage was die Unstimmigkeiten die Stadt kosten, kann ich so nicht beantworten. Ich weise im Artikel zunächst mal auf inhaltliche Unstimmigkeiten der Geschäftsberichte hin, die ich im Text belege. Wie erwähnt, sind die VBL im Besitz der Stadt Luzern. Diese hat sich Energieziele gesetzt. Insofern dürfte es auch für die Stadt – und somit der Öffentlichkeit – relevant sein, wie viel Dieselöl eines ihrer Unternehmen jährlich verbraucht. Letztlich liegt es aber an der Stadt zu entscheiden, wie sie mit der Information umzugehen gedenkt. Es ist nicht an mir, die Frage zu beantworten, ob die fälschlichen Angaben in den Geschäftsberichten der Vorjahre strafrechtlich relevant sind. Die Recherche zeigt schlicht, dass in den vergangenen Jahren eine Diskrepanz im Dieselölverbrauch von über einer Million Liter besteht. Das sind nicht Peanuts, sondern eine Abweichung, die im Geschäftsbericht hätte transparent erklärt werden können und sollen.

  • VBL verrechnen sich beim Dieselölverbrauch um über eine Million Liter

    Guten Tag Herr Bründler Besten Dank für die kritische Rückfrage. Die VBL gehört zur 100 Prozent der Stadt Luzern. Das Unternehmen erhält denn auch Subventionsgelder aus der öffentlichen Hand. Entsprechend sollte ein transparenter und korrekter Geschäftsbericht durchaus im Interesse der Öffentlichkeit sein.

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