• Günstige Wohnungen in Zug: «Es gibt derzeit drängendere Probleme»

    Nein, ich mache nur darauf aufmerksam, wo der echte Grund ist der steigenden Mieten ist: Je grösser die Wohnung, desto Höher ist die Miete bzw. der Kaufpreis. Wenn alle Menschen grössere Wohnungen wünschen, dann steigt die Nachfrage rasant und damit auch die Preise.

  • Günstige Wohnungen in Zug: «Es gibt derzeit drängendere Probleme»

    Die Mehrwertabgabe von 20% wurde erst vor zwei Jahren per Volksentscheid eingeführt. Die Initiative will diese Mehrwertabgabe auf 30% erhöhen. De Facto ist dies eine Erhöhung der Grundkosten - sprich - die Mieten steigen. Somit ist dies kein Lösungsansatz.

  • Günstige Wohnungen in Zug: «Es gibt derzeit drängendere Probleme»

    Grüezi Herr Iten - unser Vorschlag, Bauland im Baurechtszins zu vergeben zielt darauf hin, dass sich mehr Wohnbaugenossenschaften einrichten können. Diese bezahlen Eben hohe Abgaben und Steuern, welches wiederum die Kostenmieten erhöhen! Des Weiteren: die grössten Immobilienbesitzer sind die Pensionskassen - also Sie und ich mit unseren Vorsorgegelder - sprich, Sie und ich fördern mit unseren Vorsorgegelder den Bau, der (unter anderem aber nicht nur!) durch Steuern verteuert werden.... Sind wir beide nun Immobilienhaie?

  • Günstige Wohnungen in Zug: «Es gibt derzeit drängendere Probleme»

    Grüezi Herr Weber - wir sind er Überzeugung dass weder mit Steuererhöhungen noch mit Subventionen die Herausforderungen gelöst werden können. Wir müssen dafür sorgen, das Wohnraum geschaffen wird um die Nachfrage zu stillen. Nur so verhindert man Preissteigerungen. Eines der Instrumente sind zum Beispiel auch die Verdichtung.

  • Günstige Wohnungen in Zug: «Es gibt derzeit drängendere Probleme»

    Grüezi Frau Klein - offenbar haben Sie meine Vorschläge überlesen. Hier die Vorschläge: 1) Anreize für Landbesitzer zu schaffen, damit sie es im Baurecht abgeben, falls sie das Land nicht verkaufen wollen. Damit werden die Kapitalkosten für den Wohnbau massiv reduziert und der Landbesitzer erhält einen nachhaltigen Baurechtszins. Dementsprechend werden die Mieter tiefer. 2) Ausnutzungsziffer erhöhen. So ermöglichen wir höheres Bauen auf gleich viel Land. Es entstehen mehr Wohnräume und der Nachfrageüberhang lässt sich reduzieren. 3) Steuererleichterungen und die Senkung von Abgaben im Wohnbaubereich. Dadurch nehmen wir den Druck von den Mieten. Selbstverständlich gibt es allenfalls weitere Ideen/Möglichkeiten, welche wir gerne zusammen mit der Bevölkerung entwickeln. Wo wir als FDP ganz klar Nein sagen und nicht zu haben sind: Steuererhöhungen und Subventionen.

  • Der Kanton Zug muss raus aus der Pandemie und Lust auf Zukunft machen

    Danke für Ihr Kommentar. Wenn Sie mich wirklich gut kennen würden wüssten Sie, dass ich in Genf geboren bin, in Menzingen (ab 2. Primarklasse) und Steinhausen aufgewachsen bin und für knapp 10 Jahre nach Schwamendingen weggezogen bin und nach Zug zurück gekehrt bin. Ja, ich kenne als Menzinger, Lieferant der Urquelle des beliebten Zuger Kirsches (Etter), wohl ein Menzinger Urgeschlecht, Bestens! Und seit 8 Jahren führe ich ein Gewerbe in Zug und bilde auch Lehrlinge aus. Ja, ich kenne Zug Bestens - und deren Herausforderungen! Ausserdem hatte ich schon einige politische Ämter, nur nicht solche in dem üblichen Parlamenten!

  • Jetzt muss die Stadt Zug günstige Wohnungen fördern

    Das Gegenteil ist der Fall: Offenbar wird verkannt, dass gerade der Mittelstand diejenigen sind, welche ihre Heimatstadt Zug verlassen müssen, mangels zahlbarer Wohnungen. Ich weise gerne nochmals vehement darauf hin, dass wir hier von LIBERALE Lösungsansätze sprechen - dies bedeutet, dass unsere Lösungen nicht staatlich reguliert bzw. subventionierte Lösungsansätze sind. Ich hoffe, hiermit Klarheit geschafft zu haben - sonst gerne nachfragen. Danke!

  • Jetzt muss die Stadt Zug günstige Wohnungen fördern

    ich verstehe Ihr Ansatz - leider aber verkennen Sie nicht die Details. Sie verkennen offenbar, dass der Mittelstand, also bürgerliche Wähler, aus der Stadt vertrieben werden. Und Nein, wir wollen lediglich ZAHLBARE Wohnungen. Wir sprechen weder von subventioniert, verbilligt oder reguliert. Im Gegenteil. Wir setzen Anreize und wirken deregulierend. Hierzu gibt es viele liberale Lösungsansätze - wir sprechen hier von gemeinsamen Ideen entwickeln, welche marktwirtschaftlich sinnvoll sind. Schauen Sie - wenn wir dieses Thema den Linken überlassen, und der Mittelstand zu stark unter dem Problem leidet, werden sich die Linken mit Überregulierenden Instrumenten reagieren und sich durchsetzen können. Statt bei linken Fragen "Nein" zu sagen, und bei einer Alternativanfrage mit "Kei Luscht" zu Antworten, sagen wir zwar auch "Nein" - aber wir antworten mit einem Gegenvorschlag, der das Problem liberal löst! So verhindern wir Überregulierungen! Ich hoffe, ich konnte Klarheit schaffen. Vielen Dank!

  • Zuger FDP macht «Blaue Ökologie» zur geschützten Marke

    Blaue Ökologie ist konsequente, liberale Politik. Die Blaue Ökologie entwickelt Lösungsansätze, welches auf die Bedürfnisse des Menschen eingeht, statt den Mensch einzuschränken. Rohstoffe werden nicht mehr VERbraucht, sondern nur noch GEbraucht. Die Produkte werden C2C-tauglich indem sie nach Verbrauch zurück in biologische oder technische Kreisläufe gehen. Auch anders gesagt: Grüne Ökologie unterliegt dem Dogma der existentiellen Knappheit. Verteilungskämpfe sind die Folge. Wir begreifen die Blaue Ökologie nicht als Zwang zum Verzicht, sondern sehen ihre Aufgabe darin, den politischen Gestaltungsraum für intelligenten Fortschritt neu für eine verträgliche Zukunft zu entwickeln.

  • Zuger FDP macht «Blaue Ökologie» zur geschützten Marke

    Das tun wir mit dieser Lösung. Blaue Ökologie entspricht der Forderung, liberale Lösungsansätze zu entwickeln, um unserer Umwelt Sorge zu tragen. Liberal heisst auch Eigenverantwortlich handeln - dazu braucht es den Staat nicht. Also sollen wir dies bitte auch tun!

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