• Wie die italienische Küche nach Luzern kam

    Barbatti oder Orsini auch an der Hertensteinstrasse.

  • Mamma Leone, Luzern: Opulenter Lunch

    Mamma Leone kann man wirklich empfehlen. Als Stammgast möchte ich noch hinzufügen, dass die Weinkarte sehr gut bestückt ist und die Kalkulation wie beim Essen sehr fair ist. Ich möchte aber allen und dem Blogger das Restaurant der gleichen Familie in Horw empfehlen. Das Enzian beim Gemeindehaus und hinter der Post hat einen begnadeten spanischen Koch, der ein mehrgängiges Tapas Menu kocht, welches sich auf Sterne-Niveau befindet. Ein Genuss fürs Auge und Gaumen.

  • Anonymes Komitee befeuert ungewöhnliche Fronten

    Die Metro kann wichtig sein für Luzern und seine Bevölkerung. Aus diesem Grund würde ich für eine genaue Prüfung stimmen. Die jetzige Linienführung scheint mir aber nicht die richtige da sie in eine Sackgasse am Schwanenplatz führt. Die Linienführung vom Seetalplatz zum Carparkplatz, Busterminal und Parkhaus der Zukunft auf dem Weg zum regionalen Kantonsspital, danach ueber die Zuerichstrasse zum Löwendenkmal, danach Haltestelle beim Schwanenplatz und weiterführung zum Bahnhof als 1. Etappe. Im Kopf für eine nächste Generation die weiterführung unter der Zentralstrasse nach Kriens und man schliesst den Kreis zum Seetalplatz. Das bauen unter Grund kann meines Wissens hauptsächlich unter dem Boden ausgeführt werden. Dies wäre natürlich eine viel kleinere Belastung für die Allgemeinheit. Die Aussage, welche der Stadtrat auch bestätigt, dass die Cars am Verkehrschaos nicht maßgeblich schuld sind belegen schon allein die Zahlen am Schwanenplatz. 280 Cars halten maximal pro Tag aber 1870 Busse des öffentlichen Verkehrs halten jeden Tag am Schwanenplatz. Beide sind aber sehr wichtig für die Stadt.

  • Warum kein Pop-up-Parkplatz am Seetalplatz?

    Für mich ist unverständlich, wie sich jemand als Tourismusspezialist in Szene setzt, der mit solchen Rundschlägen hantiert. 20 Parkplätze lösen nicht einmal das Problem der wegfallenden Parkplätze am Inseli. Ich finde es aber durchaus richtig den mini Pop-Up- Parkplatz zu prüfen. Der Stadtrat macht es sich nicht leicht und versucht eine breit abgestützte Lösung zu finden, die es den Geschäften weiterhin ermöglicht wirtschaftlich zu funktionieren. Herr Metz möchte anscheinend eine ganze Branche aus dem Zentrum vertreiben. (Mit was ersetzen?) Diese ist ein wichtiger Arbeitgeber und Steuerzahler in Luzern. Viele Orte buhlen um unsere Kunden weil eben die Wertschöpfung gross ist. Luzern bietet ein Shoping in traumhaftem Ambiente, unvergleichlich mit einem Center von denen es tausende auf der Welt gibt. Es gilt auch zu beachten, dass mehr als die Hälfte der Tagesgäste Schweizer sind und nicht einmal ein Drittel zu diesen ungeliebten 2h Touristen gehören. Herr Metz diese "Durchlauferhitzer" sind auch Menschen und lösen umgerechnet geschätzte 1% des Gesamtverkehrs aus. Sie erkennen richtig, dass ohne die Touristen die Schifffahrt, Bahnen, die Gastronomie und Hotels nicht rentabel sind. (Hotel Montana und einige Ausnahmen sind ausgenommen)

  • Nati-Captain Stephan Lichtsteiner erwartet mehr Respekt

    B & B von B sind schon lange für mich die groesste Gefahr für den Schweizer Fussball. Mit ihren Machenschaften versuchen Sie ungeschickt immer wieder Fussballer und Fans, deren Clubs und das Team um die Nationalmannschaft auseinander zu dividieren. Die Spielvermittler fuettern Sie mit internas, welche zu Schlagzeilen fuehren die nur ein niedertraechtiges Boulevardblatt ohne Niveau drucken kann. Es ist Zeit das Koepfe rollen. B Mitarbeiter sollen recherchieren und nicht Politik machen. Gratuliere zu diesem tollen Artikel in Z plus.

  • Geht’s den Cars im Stadtzentrum jetzt endgültig an den Kragen?

    Fehler bei der Visualisierung Schwanenplatz. Dieses Bild von der Stadt vorgestellt gaukelt vor, dass man den ganzen Schwanenplatz möbilieren kann. Dies ist schlicht nicht möglich, denn die Zu- und Wegfahrt zum Parkhaus der CS muss auch in Zukunft jederzeit möglich sein. Ein aktualisiertes Foto wäre dringend nötig. Es weckt (hoffentlich nicht gewollt) falsche Hoffnungen.

  • Nun erwischt es den nächsten Traditionsbetrieb am Grendel

    Liebe Familie Hunziker Als Nachbar danke ich euch für euren enormen Einsatz. Jedes Wochenende habt Ihr im Emilio verbracht und uns Gäste umsorgt. Wir werden euch sehr vermissen und wünschen euch, dass Ihr eure Batterien schnell wieder aufladen könnt. Es ist schade, dass es das Emilio nicht mehr gibt. Gottseidank ist das Heini, Cafe de Ville und die Reuss nicht weit. Es ist der Lauf der Zeit. In Luzern gibt es die Schlossergasse, Schustergasse, Ledergasse etc. Dies beweist es war früher so, man hat das Gewerbe auf einen Ort konzentriert. Es sind kurze Wege und weniger Belastung für die Allgemeinheit. Wir wissen, dass Konkurrenz gut ist fürs Geschäft und wünschen dem neuen Mieter viel Erfolg. Und noch ein Wunsch. Ueli Riesen am Stiefelplatz hört auf, die freiwerdende Terrasse wäre doch eine Chance für einen Gastrobetrieb im freiwerdenden Schuhgeschäft.

  • Für die Linke top, für die Rechte ein Flop

    Der Stadtrat weiss, ein Parkhaus allein auf der Allmend ohne Ein/Ausstiegsmoeglichkeit für Einkaufstouristen in der Innenstadt ist keine Option. Der Stadtrat hat dies zugesagt und wir behaften Ihn mit seiner Aussage. Nur unter dieser Voraussetzung ist die Tourismusindustrie bereit an Lösungen mitzuarbeiten.

  • Steigende Prämien: CSS nimmt skrupellose Schmarotzer ins Visier

    Schaut euch einmal das Foto von diesem (Haus) an. Es ist ja unglaublich, dass der Heimatschutz sich für solche Abrisshäuser interessiert. Wohl weil es viel Publicity gibt....

  • Carparkierung: Gelingt nun der ersehnte Befreiungsschlag?

    Ich hoffe sehr, dass bei dieser Studie auch die Meinung der Geschäfte und die der über 2000 direkt im Tourismus arbeitenden Personen gefragt sind. Durch die nie stoppende Diskussion um die Caranhalteplätze haben unsere Mitarbeiter immer mehr Angst um ihre Arbeitsplätze. Im Text sind die direkt Betroffenen wie fast immer nicht erwähnt. Die Angst für die Mitarbeiter und deren Familien ist begründet.

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