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Ausgepeitscht: Keine Fetischparty im Jailhotel
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Der Fetisch-Ball im Jailhotel wurde am Montag via Facebook abgesagt. (Bild: Montage pze )

In Luzern aus Sicherheitsgründen nicht machbar Ausgepeitscht: Keine Fetischparty im Jailhotel

2 Min 13.02.2017, 15:01 Uhr

Der Veranstalter «limit» sagt das Fetisch-Wochenende im Jailhotel Luzern ab. Der Grund dafür sei der durch die Medienberichte entstandene «Hype» um die Party. Die Absage kommt überraschend – und es gibt noch Hoffnung für die Teilnehmer.

Letzte Woche machte zentralplus bekannt, dass im Jailhotel Luzern eine dreitägige Fetisch-Sex-Party steigen soll. Die Verantwortlichen kündigten an, Sexspielzeuge und BDSM-Geräte wie Hängekreuze, Käfige und Liebesschaukeln zur freien Verfügung zu stellen. «Wir sind im Knast!» freute sich der Veranstalter «limit». Zum 3-Tage-Spass gehörte der Fetisch-Ball am Samstagabend. Eine Party in Lack, Leder und Latex (zentralplus berichtete).

Jetzt aber wurde die Fetisch-Party «Haftantritt zum Valentinstag» von den Veranstaltern abgesagt. Begründung: Es sei ein «Hype» um den Event entstanden. Durch die Pressemeldungen hätte sich eine zu hohe Anzahl Gäste angemeldet und das Sicherheitskonzept sei nicht mehr gewährleistet. Dies schreibt der Veranstalter «limit» auf seiner Facebook-Seite und auf seiner Homepage. Bereits getätigte Zahlungen für die Übernachtungen und im Vorverkauf werden zurückerstattet.

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So vermeldet «limit» die Absage des Events auf Facebook.

So vermeldet «limit» die Absage des Events auf Facebook.

(Bild: screenshot)

Die Absage kommt überraschend

Die Absage kommt überraschend. Noch am Freitag meldete sich der Veranstalter bei zentralplus, um Fragen zum Event zu beantworten. Ausserdem hatte «limit» am Freitag über Facebook verlauten lassen, dass der Event stattfinden soll. Jetzt also die Absage des Sex-Weekends im Jailhotel. Doch die Gäste könnten durchaus noch auf ihre Kosten kommen: Der Veranstalter schreibt nämlich, er sei auf der Suche nach einer Ersatz-Location, die dem Sicherheitskonzept entspricht.

Die Veranstalter hatten sich bereits ein Bild gemacht, wie die Party aussehen könnte.

Die Veranstalter hatten sich bereits ein Bild gemacht, wie die Party aussehen könnte.

(Bild: screenshot)

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