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Auf «Sister Act» folgt wieder «Jesus Christ Superstar»
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«Sister Act»: Auch ohne Whoopi Goldberg ein Erfolgsgarant. (Bild: zvg)

Musicals im «Le Théâtre» in Emmen Auf «Sister Act» folgt wieder «Jesus Christ Superstar»

2 min Lesezeit 06.02.2018, 17:20 Uhr

Vom New York nach Emmenbrücke: Das «Le Théâtre» sichert sich die Schweizer Rechte des Broadway-Musicals «Sister Act», das im kommenden Winter zur Aufführung gelangt. Im Frühling darauf steht «Jesus Christ Superstar» auf dem Programm.

London, Hamburg, Stuttgart, Berlin, New York, Wien, Paris, Montreal, Barcelona waren bisherige Aufführungsorte von «Sister Act» – jetzt kommt Emmenbrücke hinzu. «Le Théâtre» erhielt dafür die Schweizer Erstaufführungs- und Neuinszenierungsrechte, wie das Haus am Dienstag mitteilte.

«Sister Act» basiert auf dem gleichnamigen Film mit Whoopi Goldberg, der 1992 zum Kassenschlager avancierte. 2006 erlebte das Musical, mit Whoopi als Co-Produzentin, seine Premiere und wurde zu einer der beliebtesten Genre-Produktionen der letzten Dekade. In der Geschichte kommt eine Nachtclubsängerin im Rahmen eines Zeugenschutzes in ein Kloster, wo sie den Chor zu stimmlichen Höchstleistungen trimmt, aber mit ihren himmlischen Gospels auch die Verbrecher anlockt, vor denen sie versteckt wird. «Le Théâtre» will davon eine hauseigene Neuinszenierung in deutscher Sprache zeigen.

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Bereits 2007 programmierte Le Théâtre «Jesus Christ Superstar» zum ersten Mal – im alte, «kleinen» Haus in Kriens, mit einem Cast bestehend aus Profis und Laiendarstellern. Jetzt, im neuen Le Théâtre mit der 17 Meter breiten Bühne und den gewachsenen künstlerischen und technischen Möglichkeiten wird die Rockoper von Andrew Lloyd Webber (Musik) und Tim Rice (Liedtexte) wieder aufgenommen. Komplett neu inszeniert und diesmal von einem rein professionellen Ensemble dargeboten, soll das Stück im Frühjahr 2019 zur Auffürung gelangen.

Erzählt werden in «Jesus Christ Superstar» die letzten sieben Tage Jesu, aus dem Blickwinkel von Judas. Der wandelt sich im Stück vom resoluter Fan von Jesus zu seinem Hater. Auch dies ist eine hauseigene Produktion, bei der Arno Renggli die musikalischen Arrangements realisiert und Silvio Wey Regie führt. Aktuell würden die Rollen der Produktionen international ausgeschrieben, teilte das «Le Théâtre» mit. Der Vorverkauf für die beiden Musicals beginnt übrigens schon bald – am Freitag.

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