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Auf diese Texte sind wir stolz
  • Gesellschaft
Geballter Lesestoff: Unsere Auswahl für die Festtage. Lesen Sie sich von N wie Nacktbadestrand bis L wie Leben und Tod. (Bild: Diverse )

Ausgesuchte Zuger Geschichten aus 2015 Auf diese Texte sind wir stolz

3 min Lesezeit 1 Kommentar 27.12.2015, 05:00 Uhr

Im Flow geschrieben, mit Wonne gelesen: Zur Feier des Tages bieten wir Ihnen hier die 15 Artikel, die uns im letzten Jahr persönlich am meisten Freude gemacht haben. Lehnen Sie sich zurück, vergessen Sie den Festtagsstress, lesen Sie los.

Das Fondue Chinoise ist verspachtelt, die letzten Reste eingefroren, die Weihnachtsgans verdaut, die streitlustige Verwandtschaft wieder abgezogen, die Kinder von Ihren Geschenken mindestens noch einen Tag lang hypnotisiert, der Partner oder die Partnerin liegt im Nachweihnachtskoma auf der Couch: endlich Ruhe und Frieden.

Und Zeit, was Gutes zu lesen. Hier kommen wir ins Spiel. Wir liefern im Folgenden: 15 Geschichten, auf die wir richtig stolz sind. Kondensierter Lesestoff aus einem Jahr harter Redaktionsarbeit. Die funkelnden Exemplare. Die, die wir uns nach Nachtschichten abgerungen haben. Die im Flow entstanden sind.

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1. Unsere Autorin ist so frei. Lesen Sie, weshalb Nacktbaden Spass macht. Aber beim Selbstversuch trotzdem sozial seltsam werden kann …

2. … oder wie man sich fühlt, wenn man zum ersten Mal blind durch Zug navigiert.

3. Forschen Sie nach, was die Expats so über Zug zum Besten geben, wenn sie glauben, es hört niemand zu.

4. Lehnen Sie sich zurück und geniessen Sie die Absurdität der Stadttunnel-Debatte. Wir haben die besten Pointen gesammelt.

5. Fachen Sie ihre Empörungskraft an und lesen Sie, wie der höchste Zuger es bei seiner Baubewilligung nicht so eng gesehen hat.

Unsere Autorin Valeria Wieser macht den Selbsttest – und strauchelt über Plakatwände.

Unsere Autorin Valeria Wieser macht den Selbsttest – und strauchelt über Plakatwände.

(Bild: wia)

6. Machen Sie einen Sprung in die Untiefen der SVP-Stammlande und besuchen Sie mit uns begeisterte Eingeborene beim Vortrag von Christoph Blocher.

7. Lesen Sie mit uns, wie das Wahlzetteldebakel tatsächlich entstanden ist – wir haben hart recherchiert, jetzt liegen die Fakten auf dem Tisch.

8. Finden Sie heraus, weshalb der Kanton Zug eine eigene Armee bräuchte – die Zuger SVP hat entsprechende Vorschläge in petto.

9. Lesen Sie vom Twitterkrieg zwischen dem Chefreporter der Neuen Zuger Zeitung und Jolanda Spiess-Hegglin.

10. Zeit, zu polarisieren! Rudolf Strahm spricht Klartext und sagt, was er von der Zuger NFA-Debatte hält. Nix. Nüschts. Not amused.

«Ich bin froh, dass ich zu den Dummen gehöre», sagte Christoph Blocher zu den versammelten Chamer SVP-Gästen. Die waren begeistert.

«Ich bin froh, dass ich zu den Dummen gehöre», sagte Christoph Blocher zu den versammelten Chamer SVP-Gästen. Die waren begeistert.

(Bild: fam)

11. Wenn Sie nach den Festtagen wieder in Schwung kommen wollen, lesen Sie hier von Leuten, die noch viel schwerere Dinge bewegen als nur ihren Hintern. Eine Zuger Firma verschiebt Eigenheimträume, Tramhaltestellen und Firmengebäude.

12. Müssen wir hier wirklich raus? Die Zuger Gartenstadt wird zum bedrohten Biotop. Wir haben mit Bewohnern gesprochen. Die wollen nicht weg. Im Gegenteil. Das Haus ist doch noch gut. 

13. Wahlkampf! Er wollte Ständerat werden, aber nicht mit uns sprechen. Wir haben das Interview mit Manuel Brandenberg einfach erfunden. Nicht dass das Gespräch dadurch wirklich leichter geworden wäre.

14. Die Stadt Zug steht zum Podium 41. Unsere Autorin Valeria Wieser hat dazu einen flammenden Kommentar geschrieben. Der passt zu Weihnachten.

15. Und zum Schluss eine Stadtgeschichte über Leben und Tod: Gabriela Wyss darf in der Casa Rossa bleiben, solange sie lebt – was danach geschieht, entscheidet aber eine Stiftung. Und das passt der Dame gar nicht. Denn was die Stiftung im Sinn hat, ist nicht ganz koscher.

Was passiert mit dem Haus, wenn sie sterben sollte? Gabriela Wyss hat konkrete Pläne. Die Stiftung, die ihr Mann gegründet hatte, will offenbar einfach an den Meistbietenden verkaufen.

Was passiert mit dem Haus, wenn sie sterben sollte? Gabriela Wyss hat konkrete Pläne. Die Stiftung, die ihr Mann gegründet hatte, will offenbar einfach an den Meistbietenden verkaufen.

(Bild: pbh)

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1 Kommentare
  1. Tonino Bucherinsky, 27.12.2015, 10:13 Uhr

    Vielen Dank geschätzte ZENTRAL+ Redaktion.
    Von diesem tollen Nachtisch – excellant dessert – habe ich nach 4 ausgewählten noch Lust auf mehr. Doch für heute ist genug und nächstes Jahr wird ZENTRAL+ bestimmt viel Schmackhaftes auftischen.