Auf der Suche nach dem guten Schluss
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«Geisterfahrten» von Theres Roth-Hunkeler.

Geisterfahrten: Neues Buch von Theres Roth-Hunkeler Auf der Suche nach dem guten Schluss

4 min Lesezeit 15 Kommentare 20.03.2021, 16:58 Uhr

Lisa möchte nach all den Jahren endlich Licht ins Dunkel bringen und mehr über ihre Familiengeschichte erfahren. Nur eine Person ist noch da, die ihr bei ihrer Suche behilflich sein kann. «Geisterfahrten», das neue Werk der Hochdorfer Autorin Theres Roth-Hunkeler, beginnt spannend und liest sich leicht. Die Handlung verspricht allerdings mehr, als sie am Ende halten kann.

Lisa, oder Elisabeth, wie sie eigentlich heisst, hat gerade ihren letzten Arbeitstag hinter sich gebracht, nun ist sie pensioniert und hat schon genaue Pläne, was sie künftig alles tun möchte. Eine grosse Reise steht an, nach Neufundland soll es gehen. Zunächst möchte Lisa aber noch eine kleine Reise unternehmen, gemeinsam mit Stern, ihrem Bruder. Nicht ganz ohne Hintergedanken lädt sie ihn ein, ein paar Tage mit ihr im Tessin zu verbringen. Denn ihr grosser Bruder soll ihr endlich helfen, ihre Familiengeschichte aufzurollen.

Dass dies nicht ganz einfach werden wird, ist Lisa schon bewusst, denn Stern ist 19 Jahre älter als sie, also mittlerweile über 80. Zudem plagen ihn schon sein ganzes Leben psychische Probleme. Das grösste aller Probleme ist jedoch, dass Stern nicht viel spricht, schon gar nicht über die Vergangenheit. Stern, der eigentlich Ernst heisst, war das erste Kind von Lisas Vater, aber nicht der Sohn von Lisas Mutter. Seine Mutter und sein jüngerer Bruder sind bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen, danach hat sein Vater viele Jahre später ein zweites Mal geheiratet.

Bruchstückhafte Familiengeschichte

So viel konnte sich Lisa zusammenreimen, aus den Bruchstücken, die sie im Verlaufe ihres Lebens erfahren hatte, zumeist von der Mutter, denn den Vater durfte sie nicht darauf ansprechen, niemals. Nun also möchte Lisa von ihrem Bruder Stern mehr über ihre Familie, Sterns leibliche Mutter und ihren toten Halbbruder erfahren. Sie muss aber geschickt vorgehen, Stern nicht mit ihren Fragen überrennen, denn so würde sie nichts aus ihm herausbringen.

So machen sich Lisa und ihr Bruder Stern auf den Weg ins Tessin, wo sie in einem Ferienhaus einige Tage verbringen wollen. Lisas Plan geht aber nicht auf, denn Zeit mit ihrem Bruder zu verbringen und sich um ihn zu kümmern ist anspruchsvoller als sie gedacht hat. Die Umstände führen dazu, dass Lisa nur wenig mehr über das Leben ihres Bruders und das ihrer Eltern erfährt.

Irgendwie unbefriedigend

Ähnlich ergeht es im Buch von Theres Roth-Hunkeler auch dem Leser. Was zunächst einiges verspricht und das Interesse weckt, endet eher unbefriedigend. Zwar erfährt man einige Details der Familiengeschichte, doch am Schluss fühlt es sich so an, als ob die Geschichte nicht zu Ende erzählt wurde. Was ist denn nun wirklich passiert und weshalb?

Dafür wirkt dieses Szenario umso realistischer, denn wie soll eine Geschichte rekapituliert werden, über die nie wirklich gesprochen wurde? Deren Beteiligte alle – bis auf einen Mann, der damals noch ein Kleinkind war – bereits verstorben sind? Wenn nur noch Auszüge aus der Akte des Verkehrsunfalls vorhanden sind, aber niemand mehr, der sich daran erinnert?

Trotzdem erstaunt das Verhalten der Protagonistin, denn obwohl sie nicht wesentlich mehr über ihre Familie erfährt als was sie schon weiss, scheint sie sich damit zufriedenzugeben. Ein wenig irritierend, wenn man bedenkt, dass diese Suche von Beginn an die Intention der Protagonistin war und ihr einziger Beweggrund, Zeit mit ihrem Bruder zu verbringen. Warum versucht sie nicht, ihrem Bruder mehr zu entlocken? War dies nicht ausserdem der Aufhänger des ganzen Buches?

Schöne Sprache und gute Idee, aber …

Die Gespräche zwischen den verschiedenen Figuren – denn irgendwann kommen noch Schwägerin, Nichte und ein Unbekannter hinzu – führen immerhin dazu, dass sich dem Leser die Familiengeschichte in etwa so weit erschliesst, wie sie auch der Protagonistin bereits bekannt ist. Die Leserin entwickelt mit der Zeit ein Gefühl für die Familie, einen Eindruck von ihr, ohne dass zu detailliert und objektiv über diese gesprochen wird. Eine sehr angenehme Weise, Figuren und deren Verhältnisse der Leserschaft bekannt zu machen.

Flacher Spannungsbogen

Das Buch, in der Ich-Perspektive verfasst, liest sich gut, der Stil ist erfrischend und die Sprache authentisch. Inhaltlich bleiben aber einige unzufriedenstellende Details. Nebst der ungeklärten Familiengeschichte wirkt auch die sekundäre Handlung rund um den Unbekannten etwas fehl am Platz. Dabei wäre diese Nebengeschichte gar nicht nötig, die Familienverhältnisse allein versprechen Spannung genug.

Der Spannungsbogen verläuft etwas gar flach; man weiss nach wenigen Kapiteln schon vieles, es kommt wenig mehr dazu. Schade, denn die Geschichte verspricht zwar einiges an Dramatik, gestaltet sich dann aber eher flau. Das Fazit zur Lektüre: ein schönes Buch, das nicht ganz alles hält, was es verspricht.

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15 Kommentare
  1. Theres Roth-Hunkeler, 22.03.2021, 09:21 Uhr

    Sehr geehrte Frau Gerber
    Ich bedanke mich bei Ihnen für die Besprechung von «Geisterfahrten», die eine lebhafte Debatte ausgelöst hat. Mich freut auch sehr, dass Sie auf jede Bemerkung eingegangen sind und Sie kommentiert haben, was überhaupt nicht selbstverständlich ist! Als Autorin bin ich davon überzeugt, dass es so viele Lesarten wie Leser*innen gibt. Freundliche grüsst Sie mit allen guten Wünschen
    Theres Roth-Hunkeler

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  2. Noelle Keiser, 21.03.2021, 18:58 Uhr

    Die Diskussion regt mich, das Buch zu lesen. Bin gespannt darauf. Und danke an zentral+, dass es noch Buchbesprechungen von lokalen Autorinnen gibt, die von anderen ignoriert werden.

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    1. Redaktion Fabienne Gerber, 22.03.2021, 08:35 Uhr

      Es freut mich, dass die Diskussion Sie zur Lektüre anregt. Das Buch liest sich sehr gut, gerade die Sprache und die Abwesenheit eines auktorialen Erzählers sind sehr erfrischend. Und natürlich werden wir weiterhin gerne Werke von lokalen Autoren besprechen.

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  3. Pallecchi, 21.03.2021, 14:32 Uhr

    Wie haben Sie das Buch gelesen? Das ist eine Frage, die im SRF Literaturclub häufig gestellt wird. Eine öffnende Frage, die zulässt, dass Bücher eben ganz unterschiedlich gelesen werden können. Es spricht für ein Buch, wenn es unterschiedlich gelesen werden kann.
    Ich habe Geisterfahrten gerne gelesen. Der Ton trägt zuverlässig durch die ganze Geschichte, die in einer unaufgeregten, «normalen» Sprache erzählt wird. Ich gebe zu, dass ich mich am Ende auch mit der Frage erwischt habe, war es das jetzt? Ja, das war es und es ist gut, dass es das war. Darin liegt das Wagnis und die Kunst dieses Buches. Dass es einen nahezu 300 Seiten lang dranbleiben lässt, ohne dem Geheimnis wesentlich näher zu kommen. Dass ich aushalten muss. So wie die Figuren aushalten müssen, mit dem Geheimnis weiterzuleben. «Soll ich es selbst dann erzählen, wenn die Worte mir fehlen?», steht auf der ersten Seite geschrieben. Gut, dass die Erzählerin es gewagt hat. Soll man das Buch lesen? Unbedingt. Und lassen Sie zu, es auf Ihre Art zu lesen.

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    1. Redaktion Fabienne Gerber, 22.03.2021, 08:28 Uhr

      Danke für Ihren Kommentar, Sie haben durchaus recht – es spricht für das Buch, dass es auf unterschiedliche Arten gelesen werden kann. Gerade die Sprache hat auch mir sehr gut gefallen und es hat mich ja durchaus auch dieser nahezu 300 Seiten dranbleiben lassen. Ich hätte wohl dazu schreiben müssen, dass das Buch trotzdem sehr lesenswert ist, auch wenn das Ende zunächst ein wenig enttäuschend ist.

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  4. Monika Birve, 21.03.2021, 14:19 Uhr

    All unsere Bemühungen, Licht ins Dunkel unserer Familiengeschichten zu bringen, sind doch meist «Geisterfahrten»». Plötzlich ist niemand mehr da, der oder die Auskunft geben kann, niemand mehr, den oder die wir fragen können. Wenn Theres Rpth-Hunkeler den Spannungsbogen am meisten gewichten würde, müsste sie ja -wie fast alle im Moment – Krimis schreiben….

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    1. Redaktion Fabienne Gerber, 22.03.2021, 08:41 Uhr

      Da haben Sie durchaus recht – ich schreibe ja auch, dass dieses Szenario realistisch ist, Familiengeschichten sind ja tatsächlich schwierig aufzuarbeiten. Und natürlich soll der Spannungsbogen nicht wie in einem Krimi verlaufen, nur ein wenig mehr Informationen zum Schluss (und dafür vorher etwas weniger?) hätten womöglich die Erwartungen gedeckt…

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  5. Heinz Gadient, 21.03.2021, 12:17 Uhr

    Dass die Buchbesprechung von Frau Gerber hier eine Kontroverse auslöst, spricht einzig allein für das Buch. Also: Lesen!

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    1. Redaktion Fabienne Gerber, 22.03.2021, 08:29 Uhr

      Unbedingt! Ich hätte sicherlich dazu schreiben müssen, dass das Buch durchaus sehr lesenswert ist.

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  6. K. Talbot, 21.03.2021, 11:36 Uhr

    Einverstanden, Literaturkritik soll kritisch sein.Es ist ja sehr positiv, dass es sie auf zentralplus überhaupt noch gibt. Allerdings setzt nicht jedes Buch auf den klassischen Spannungsbogen.Nicht jedes Buch löst alle Rätsel, die es stellt. «Geisterfahrten» ganz sicher nicht, lässt doch der Roman die Lesenden mit Fragen zurück. Gut so.

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    1. Redaktion Fabienne Gerber, 22.03.2021, 08:49 Uhr

      Danke für Ihre Kritik, ich finde auch, dass nicht alle Fragen beantwortet werden müssen oder sollen, eine Familiengeschichte nicht aufarbeiten zu können ist ja ein realistisches Szenario. Trotzdem gibt sich die Protagonistin etwas gar schnell geschlagen, ohne mehr über ihre Familie erfahren zu haben. Nichtsdestotrotz ist das Buch sicherlich sehr lesenswert, gerade der Schreibstil ist äusserst angenehm.

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  7. Hail, 21.03.2021, 09:53 Uhr

    Ich finde es faszinierend, dass die Autorin die geweckte Erwartung nicht erfüllt: Bewältigung von Familiengeschichte geschieht nicht/Kann nicht geschehen wie erhofft. Das mag zeigen, dass wir uns auf die Gegenwart ausrichten sollen. In dem Sinn ist die Geschichte mit Sanders sehr sinnvoll. Und: Geister bleiben von ihrer Essenz her Geister. Ich bin begeistert von diesem Transgenerationenroman!

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    1. Redaktion Fabienne Gerber, 22.03.2021, 08:45 Uhr

      Ich finde Ihre Interpretation sehr interessant, so kann ich der Geschichte mit Sanders durchaus etwas abgewinnen – auch wenn sie etwas «kitschig» ist.

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  8. mebinger, 20.03.2021, 17:50 Uhr

    So leid es mir tut, aber so zu kritisieren ist unprofessionell. Was Fabienne Gerber gerne hätte, hat in einer Kritik nichts zu suchen und wie der Schluss ausfällt ist einzig alleine Sache der Autorin und hat mit der Qualität eines Werks nicht da Geringste zu tun. Fabienne Gerber macht genau die gleichen Fehler, wir 90 % der Lektoren, welche alle Werke verflachen und vereinheitlichen und statt zu lektorieren selber Autor spielen (Vgl. diesbezüglich aussagen von Max Biller Ca. 2019)

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    1. Redaktion Christian Hug, 21.03.2021, 07:34 Uhr

      Ich habe weder Literaur studiert noch das besprochene Buch gelesen. Fabienne Gerber hat beides. Sie ist aus unserer Sicht also durchaus qualifiziert, dieses Werk zu besprechen.
      Anders als ein Lektor beurteilt die Rezensentin das fertige Werk und nimmt darauf keinen Einfluss. Wenn ein Schluss aus Sicht des Kritikers nicht optimal gelungen ist, darf und soll das auch erwähnt werden.
      Wir sind der Meinung, dass Kultur Kritik verdient und auch verträgt. Unsere jährlich mehr als 100 Rezensionen sollen wohlwollend sein, aber auch kritisch. Es liegt somit in der Natur der Sache, dass die Meinungen dazu auch mal geteilt sein können. Inhaltlich ist dies durchaus erwünscht. Einer Autorin für ihre begründete Meinung aber Unprofessionalität vorzuwerfen, ist unangebracht und beleidigend.

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