Auf der Seebrücke muss bereits nachgebessert werden
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Die Seebrücke ist nur einspurig befahrbar. (Bild: les)

In der Nacht wird Einspurigkeit herrschen Auf der Seebrücke muss bereits nachgebessert werden

2 min Lesezeit 08.03.2019, 15:11 Uhr

Obwohl der Belag auf der Luzerner Seebrücke im Sommer 2017 erneuert wurde, fallen bereits wieder Arbeiten am Belag an. Eine Arbeitsnaht muss versiegelt werden. Für die Arbeiten muss eine der zwei seeseitigen Fahrspuren auf der Seebrücke gesperrt werden.

Im Sommer 2017 wurde während zwei Wochen der Belag auf der Luzerner Seebrücke erneuert (zentralplus berichtete). Dieser Belag habe sich in der Praxis unter den hohen Verkehrs- und Achsenlasten auf der Seebrücke bewährt, wie Nachkontrollen im Sommer 2018 ergeben hätten. Dies meldet die Stadt Luzern in einer Mitteilung.

Im Dezember 2018 wurde jedoch zwischen den beiden seeseitigen Fahrspuren das Öffnen der Belagsnaht auf eine Breite von rund drei Millimeter entdeckt. Diese Naht erstrecke sich über zirka die Hälfte der Länge der Seebrücke.

Die Naht wird nun versiegelt. Damit soll verhindert werden, dass Wasser eindringt und Schaden verursacht. Eine Arbeitsnaht könne trotz vorschriftsgemässer Bauweise, wie sie auf der Seebrücke zum Einsatz kam, entstehen.

Keine Kosten für die Stadt

Sie könne mit wenig Aufwand qualitativ hochwertig wieder Instand gestellt werden. Mögliche Faktoren, die zu der Naht geführt haben können: Der aus verkehrstechnischen Überlegungen gewählte etappenweise Einbau des Belages, klimatische Einflüsse sowie die durch die Verkehrslast hohen Kräfte.

Die Naht wird, geeignetes Wetter vorausgesetzt, während einer Nacht in der Woche zwischen dem 25. und 29. März, ab 20 Uhr, versiegelt. Für die Arbeiten wird eine der zwei seeseitigen Fahrspuren auf der Seebrücke gesperrt. Verkehrslotsen regeln den Verkehr.

Es sei mit keinen grösseren Lärmemissionen zu rechnen. Durch die Nachbesserung entstehen der Stadt keine Kosten, da es sich um Garantiearbeiten handelt.

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