Auf dem Weg zum ganz grossen Wurf
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Blödeln auch ganz gerne rum: Peter «Pidi» Steger (rechts) und Martin Fischer von Huck Finn. (Bild: lwo)

Luzerner Band Huck Finn wills wissen Auf dem Weg zum ganz grossen Wurf

12 min Lesezeit 6 Kommentare 18.07.2015, 15:54 Uhr

Nach vier Jahren Wartezeit erscheint am 24. Juli das neue Album der Luzerner Hoffnungsträger Huck Finn. Im grossen Interview mit zentral+ sprechen Peter Steger und Martin Fischer über die erstmalige Zusammenarbeit mit dem Hip-Hop-Produzenten Claud, über die Freuden und Leiden eines Musikers, über die Nachteile, eine Schweizer Band zu sein und über den anvisierten Weg zum Durchbruch.

Sie zählen zu den eigenwilligsten Luzerner Musikern – Huck Finn. Mastermind Peter «Pidi» Steger und Gitarrist Martin Fischer (beide 33, Steger ist Jurist, Fischer Journalist) entwerfen Songs, die nicht nur anders sind, sondern vor allem besser als Vieles, was hierzulande produziert wird. Ihre stark elektronisch geprägte Musik wird getragen von der starken Stimme von Steger und poppig-groovigen Melodien, die einem kaum mehr aus dem Kopf wollen – was auch mal nerven kann.

2011 veröffentlichten sie ihr Debut «Breaking In» mit dem umwerfenden «Sofia» drauf,  2013 haben sie für neuere Songs den Werkbeitrag von Stadt und Kanton Luzern erhalten. Am 24. Juli erscheint ihr brandneues Album «Before You Begin». zentral+ hat den beiden Luzernern im Musikzentrum Sedel, wo sie ihren Proberaum haben, auf den Zahn gefühlt. Dass sie den Schlüssel zu ihrer musikalischen Werkstätte vergessen hatten, und das Interview deshalb draussen stattfinden musste, tat der angeregten Unterhaltung keinen Abbruch.

Für das ideale Interviewfeeling empfehlen wir Ihnen, während dem Lesen diesen neuen Song von Huck Finn zu hören:

zentral+: Als Ihr 2013 den Werkbeitrag in der Höhe von 20’000 Franken erhalten habt, schrieb die Jury, sie möchte euch damit ermuntern, «den eingeschlagenen musikalischen Weg konsequent weiter zu verfolgen, dann könnte mit dem nächsten Album ein (weiterer) grosser Wurf entstehen.» Ist «Before You Begin» der grosse Wurf geworden?

Peter Steger: (überlegt) Ich denke, es ist eine grosse Weiterentwicklung geschehen.

«Ich würde jetzt den ganz grossen Wurf eher auf Album Nr. 3 ansagen.»

Peter Steger

Das neue Album ist stärker als das erste, wir sind erfahrener geworden. Aber ich würde jetzt den ganz grossen Wurf auf Album Nr. 3 ansagen (lacht), aber schreiben Sie das besser nicht. Was heisst der grosse Wurf? Dazu müssen wir sicher jetzt dann mal auf die Reaktion der Leute warten.

Martin Fischer: Ich würde die Frage auch eher mit Nein beantworten, so zum Bauch raus. Aber wir haben sehr lange an diesen Songs gearbeitet, haben sie schon viele Male gehört und sie sind uns noch nicht verleidet. Das ist schon mal ein gutes Indiz.

zentral+: Was bräuchte es zum ganz grossen Wurf?

Steger: Wir haben sehr viel von unserem neuen Produzenten Claud, der sonst eher für Hip-Hop-Bands produziert, gelernt. Viel davon kann ich beim nächsten Album selber umsetzen. Damit wird es vielleicht noch etwas genuiner, noch mehr von uns selber. Unser Weg akzentuiert sich, wir haben den Weg nun eingeschlagen. Und beim nächsten Album wird sich herausstellen, für welche Musik Huck Finn wirklich steht.

Fischer: Wir wollen damit aber nicht schmälern, was wir nun gemacht haben. Wir sind wirklich sehr stolz auf unser neues Album.

Hinterm Sedel: Peter «Pidi» Steger (links) und Martin Fischer von Huck Finn im Gespräch mit zentral+.

Hinterm Sedel: Peter «Pidi» Steger (links) und Martin Fischer von Huck Finn im Gespräch mit zentral+.

(Bild: lwo)

zentral+: Wo liegen für euch die grossen Unterschiede zum Debutalbum?

Fischer: Ich finde es schlüssiger, es ist mehr aus einem Guss.

Steger: Der Grossteil der Songs ist innert kurzer Zeit entstanden. Alle auf dem Melotron als Software-Plugin. Das ist das Instrument, das die Beatles früher gebraucht haben. Es handelt sich um eine umgebaute Orgel mit integrierten Tonbändern von verschiedenen Instrumenten. Diese Software hat mich extrem begeistert. Als Soundwelt war dies äussersts inspirierend. Zusammen mit dem Produzenten haben wir dann aber diese ganze Tonwelt wieder aufgefächert. Beim nächsten Album würden wir es noch klarer durchdenken und dann auf diesem Weg bleiben.

zentral+: Wie oft wurde das Debutalbum eigentlich gekauft?

Fischer: Ich würde sagen, insgesamt wohl so um die 2000 Mal.

Steger: Wir haben, ehrlich gesagt, schon etwas mehr erwartet, bis wir gemerkt haben, dass das gar nicht mal so wenig ist für Schweizer Verhältnisse.

zentral+: Meine persönliche Meinung: «Breaking In» ist ein Prachststück. Auch auf «Befor You Begin» hat es Songs von Weltklasse. Wärt ihr eine englische Band bei einem grossen Label, würdet Ihr heute wohl in einer anderen Liga spielen. Gehen euch solche Gedanken auch schon mal durch den Kopf?

Fischer: Absolut… (lacht)

«In der Schweiz schafft es eine neue Band selten nach oben, dafür halten sich die alten über viele Jahre, und werden immer fetter und langweiliger.»

Peter Steger

Steger: Ja, das haben wir, auch wenn es vielleicht überheblich tönt, schon auch so empfunden. Wenn etwa unser Song «Sofia» von Starsailor gekommen wäre, wäre er sicher um Welten bekannter geworden. Aber England und die Schweiz sind sehr unterschiedlich, was den Umgang mit neuer Musik betrifft. Dort sind neue Bands und neue Musik stark gefragt. In der Schweiz ist es anders. Hier schafft es eine neue Band selten nach oben, dafür halten sich die alten über viele Jahre, und werden immer fetter und langweiliger.

Fischer: In England ist die Konkurrenzsituation natürlich auch viel härter. Trotzdem hat man bessere Chancen, auch mal gespielt zu werden und, wenigstens kurz, mal nach oben zu kommen.

Steger: Aus strategischen Gründen haben wir uns jedoch überlegt, eher in Deutschland unser Glück zu versuchen. Denn dort wäre es einfacher gewesen, bei Bedarf schnell auf Tour zu gehen. Wir haben recht lang auf den deutschen Markt geschielt. Aber wir hatten weder die Routine noch genügend Überzeugung, einfach unsere Zelte abzubrechen und auf Tour zu gehen.

«Die heutige Zeit ist zwar hart für Musiker, dafür gibt es für uns sehr viele Möglichkeiten, Musik zu produzieren und sie unters Volk zu bringen.»

Martin Fischer

Fischer: Die heutige Zeit ist zwar hart für Musiker, dafür gibt es für uns sehr viele Möglichkeiten, Musik zu produzieren und sie unters Volk zu bringen.

Peter «Pidi» Steger (links) und Martin Fischer von Huck Finn.

Peter «Pidi» Steger (links) und Martin Fischer von Huck Finn.

(Bild: lwo)

zentral+: Das neue Album kommt etwas ruhiger daher als das alte – war das ein bewusster Entscheid oder ist es ein Ausdruck von Altersmilde?

Steger: Ruhiger? (überlegt) Mir selber ist das noch gar nie so aufgefallen, das empfinde ich nicht so. Es hat schon recht laute Songs drauf, etwa «Long Lost Union». Eventuell tönt alles etwas gezähmter?

Fischer: Vielleicht kommt es etwas, wie soll ich sagen, entspannter daher? Wir hatten diesmal auch keinen Bock so richtig laute, schwere Musik zu machen.

zentral+: Rotzige Kracher wie «Sharks», Dancefloor-Feger wie «Never Disappear» oder solche mit wuchtigem Gesang wie «Sofia» hats weniger auf dem neuen Album. Dort kommen selbst schnellere Songs wie «We Aint Worried» noch immer relaxt und happy daher – was durchaus auch ganz fein tönt. Hat das mit dem neuen Hip-Hop-Produzenten Claud zu tun? Vorher habt ihr ja mit Lunik Frontmann Luk Zimmermann gearbeitet.

Fischer: Wir hatten schon Songs, die lauter gewesen wären. Aber die sind schlussendlich rausgeflogen, weil wir Schwierigkeiten hatten, sie auf den Punkt zu bringen.

«In Zukunft wird unsere Musik wieder etwas anders. Denn ich habe schon gemerkt, dass ich hin und wieder ganz gerne schreie.»

Peter Steger

Steger: Aber es wird in Zukunft sicher wieder etwas anders. Denn ich habe schon gemerkt, dass ich hin und wieder ganz gerne schreie (lacht). Eigentlich ist die Antwort: Das neue Album ist auf dem Melotron komponiert worden, und das alte hauptsächlich auf der Gitarre. Das merkt man.

zentral+: Die Single «Sant Ferran» ist ein wunderbares, sehr originelles Stück Musik. Erklärt doch mal, wie dieser Song zustande kam.

Steger: Wir waren in Formentera, das ist eine Insel unterhalb von Ibiza. Wir wollten dort innert einer Woche sechs Songs aufnehmen. Aber den ersten Tag mussten wir schon mal streichen, weil Claud da noch ziemlich … unausgeschlafen war… (lacht). Eigentlich konnten wir dann nur einen einzigen Song aufnehmen, und das war «Sant Ferran».

Nachtsession während den Aufnahmen im spanischen Formentera.

Nachtsession während den Aufnahmen im spanischen Formentera.

(Bild: Huck Finn)

Martin: Wir nutzten eine akustische Gitarre, die dort im Haus rum stand. Auch mit einem Küchenblech haben wir Musik gemacht, oder dann haben wir mit einem Mikrofon auf den Tisch geschlagen, um den Beat vorzugeben.

Steger: Dann sind die anderen abgereist, und ich blieb. In dieser Zeit hab ich auch den Text geschrieben. Beim Texten habe ich mir vorgestellt, dass sich die Szene in einer südlichen, verlassenen Stadt abspielt, mit weissen Häusern. Und einer läuft in der Stadt herum und seine Erinnerung kommen zurück an den Vorabend, als er völlig abgedriftet ist, jetzt ist er ganz allein. Dann wird es dunkel, und er hört eine junge Frau singen. Er weiss:  Es wird etwas schief laufen, wenn ihn das so stark anzieht. Auch die Melodie stammt von mir, die hat zuerst aber ganz anders getönt. Den Song wollten wir aber eigentlich gar nicht auf dem Album haben. Der Produzent fand ihn aber gut und hat ihn eigenmächtig ins Programm aufgenommen.

zentral+: Die meisten Songs schreiben also Sie?

Steger: Ja, bei den meisten Stücken ist es so, dass ich zu Hause auf dem Keyboard spiele und dabei ins Mikrofon meines Laptops singe. Dann fangen Martin und ich wieder von ganz vorne an (lacht). Beim neuen Album habe ich alles innerhalb von zwei Wochen gemacht. Ich habe zu dieser Zeit auch diese Melotron-Software neu gekauft, und da hab ich jeden Tag komponiert und meine Freundin musste sich immer sofort alles anhören. Danach konnte dann Martin mitmachen, denn die Gitarre habe ich immer ausgelassen.

Peter «Pidi» Steger (rechts) und Martin Fischer von Huck Finn vor dem Sedel.

Peter «Pidi» Steger (rechts) und Martin Fischer von Huck Finn vor dem Sedel.

(Bild: lwo)

zentral+: Vom Gesang bis zu den Melodien – Ihr tönt komplett unschweizerisch. Wie kommts?

Steger: Früher habe ich auf hochdeutsch gesungen. Meine Helden waren Bands wie Fettes Brot und Tocotronic. Und es hat damals schon gar nicht deutsch getönt, also nie so, wie deutsche Musik damals getönt hat. Ich habe das nie geschafft. Ich denke auch nicht, dass wir wie eine typische englische Band tönen. Aber auch nicht typisch Schweizerisch.

Fischer: Also aus meiner Sicht hat Pidi einfach ein unglaubliches Talent, wie aus dem nichts Songs zu schreiben. Er hat sich aber auch stark mit anderen Sängern auseinander gesetzt. Er weiss genau, was er mit seiner Stimme machen kann. Er hat für Melodien eine enorm grosse Antenne, wo die einfach reinkommen (lacht).

«Pidi hat eine enorm grosse Antenne, wo diese Melodien einfach reinkommen.»

Martin Fischer

zentral+: Wie lange haben die Aufnahmen am neuen Album gedauert und wie muss man sich das vorstellen? Was lief am Besten, was am Harzigsten?

Steger: Die zehn Songs brauchten wohl sicherlich etwa vier Monate Arbeit. Der Aufwand war viel grösser als beim ersten Album, als wir einfach für drei Wochen ins Studio gingen.

Fischer: Wir kamen diesmal auch mit dem Produzenten an Grenzen, hatten eine ordentliche Krise. Da mussten wir uns zuerst wieder zusammen raufen, was dann auch gut geklappt hat.

zentral+: Seid ihr musikalisch nun dort angelangt, wo ihr hinwollt?

Steger: Was für mich, mit Blick in die Zukunft, sehr erfreulich war: Ich sehe nun den Weg, wo es hin gehen soll. Es wird etwas radikaler, geht mehr so in Richtung White Stripes, aber auf eine spezielle Art. Es wird etwas lauter, etwas souliger.

Fischer: Harzig ist für mich, immer zu sehen, wie langsam wir voran kommen. Aber künftig wollen wir schneller sein …

Steger: … Ich denke, das Nächste von uns kommt recht schnell. Sicher 2016, kein ganzes Album, aber eine EP.

Peter «Pidi» Steger (rechts) und Martin Fischer von Huck Finn.

Peter «Pidi» Steger (rechts) und Martin Fischer von Huck Finn.

(Bild: lwo)

zentral+: Welches sind eure Lieblingssongs auf dem neuen Album?

Martin: (überlegt) Ich sage für mich mal «Afterwork».

Steger: (überlegt noch länger) Für mich gehört «Put Some Flavour To It» dazu. Das ist wohl der genialste Song, der hat irgend etwas Spezielles, zwischen Indiemusik und irgendwelchem schrägen Hip-Hop.

Fischer: Stimmt, der gefällt mir auch extrem gut, der berührt mich jedes Mal wieder.

zentral+: Ihr seit beide in normalen Berufen tätig. Welchen Stellenwert hat die Musik für euch? Und wie siehts aus mit Aufwand/Ertrag?

Steger: Also, ich nehme mir die Zeit für die Musik, ich habe dafür alle Zeit, die es braucht. Aber wenn es richtig losgeht mit Konzerten, dann muss ich mich schon organisieren. Zumal ich mich derzeit gerade selbstständig mache und eine Firma gründe.

«Musik ist wie Benzin für uns, das treibt uns an.»

Fischer: Die Musik hat für uns einen enorm hohen Stellenwert. Und dieser wird in den nächsten Jahren sicher nicht kleiner. Das ist wie Benzin für uns, das treibt uns an.

zentral+: Kommt durch eure Musik auch etwas zählbares an Geld rein?

Steger: Alles Geld, das reinkommt, investieren wir wieder in die Band. Wir hatten das Glück, dass wir bislang alle Ausgaben für die beiden Alben durch Preise und Gagen decken konnten. Das neue Album etwa hat alles in allem gut und gerne 30’000 Franken gekostet.

Fischer: Für uns war das immer ein Nullsummenspiel. Das überlegt man sich zum Glück nicht oft. Aber das Geld ist auch nicht der entscheidende Faktor für uns.

zentral+: Welche Bands inspirieren euch?

Steger: Wenn ich wählen könnte, würde ich am ehesten MGMT wählen. Die sind die Grössten, die ich in den letzten sechs, sieben Jahren erlebt habe. Vielleicht machen wir ja das nächste MGMT-Album (lacht). Aber auch Blur und Radiohead gefallen mir extrem gut.

Peter «Pidi» Steger (rechts) und Martin Fischer von Huck Finn vor dem Sedel.

Peter «Pidi» Steger (rechts) und Martin Fischer von Huck Finn vor dem Sedel.

(Bild: lwo)

zentral+: Was habt ihr musikalisch für Ziele?

Steger: Genau jene Musik zu machen, die wir möchten. Ob wir jemals richtig gross werden, weiss ich nicht. Dazu müssten wir uns marketingmässig extrem verbiegen, und das wollen wir nicht. Wir werden auch nicht quer durch die ganze Welt touren, sondern müssen es irgendwie übers Internet schaffen. Wenn wir wissen, was wir genau wollen, werden wir wohl auch Leute finden, die das mögen.

«Einen guten, intelligenten Song zu produzieren, der überall läuft – das wär toll.»

Martin Fischer

Fischer: Wir wollen mal einen Song schreiben, wo wir sagen können: Hier stimmt alles. Wir wollen nun alles, was wir gelernt haben, zusammenbringen und perfektionieren. Einen guten, intelligenten Song zu produzieren, der überall läuft – das wär toll.

zentral+: Was war das Schönste, das euch als Musiker bislang widerfahren ist?

Fischer: (überlegt) Das St. Gallen Open-Air vor drei Jahren hab ich sehr gut in Erinnerung. Auch die Reisen zu den Auftritten waren oft sehr cool. Als wir etwa nach St. Gallen fuhren mit unserem Büssli, haben wir unterwegs falsch getankt und mussten jemanden finden, der uns den Tank auspumpte (lacht).

Steger: Ein Highlight war für mich das Komponieren von «Sant Ferran» in Formentera. Davon habe ich immer geträumt. Zu merken, wir können Musik machen, es liegt in unseren Händen – das ist extrem schön.

Eigentlich wollte zentral+ die Jungs von Huck Finn beim Spontan-Jam in ihrem Sedel-Proberaum filmen. Weil sie aber den Schlüssel zu Hause vergessen hatten, mussten wir improvisieren und stellten ihnen einfach eine weitere Frage. Diese lautete: Träumt ihr manchmal davon, Weltstars zu sein?

Und weil das so gut geklappt hat, fragten wir sie noch, ob sie dem Albumrelease vom 24. Juli völlig entspannt entgegen sehen würden oder ob sie extrem nervös seien. Die Antwort:

Und natürlich haben Huck Finn auch ein offizielles Video zum neuen Album produziert. Das sieht so aus:

Und weil es beim Fotoshooting im Sedel so lustig zu und her ging, wollen wir Ihnen auch die restlichen Bilder nicht vorenthalten. Hier ist unsere Slideshow:

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6 Kommentare
  1. Jan Fischer, 24.07.2015, 14:44 Uhr

    Es wäre toll auch ins neuste Album reihören zu können. Besitze bereits das erste Album und eine EP. Mag die Musik sehr! Eigentlich zu gross für das kleine Luzern 😉

  2. Niklaus Studer, 21.07.2015, 08:06 Uhr

    Endlich mal wieder eine vielseitige, abwechslungsreiche und vorallem «hörbare» Musik-Kombo aus Luzern!
    Da meine Partnerin und ich Ende August 2015 heiraten werden, und wir noch erfrischende Musik für den Ballsaal benötigen, bestehe ich quasi darauf, eine der ausgeschriebenen Datenträger zu erhalten. Oder kann es Zentralplus verantworten, dass an unserer Hochzeit nur mittelmässige 08/15 Tanzmusik zu hören sein wird? Eben…
    Ich wünsche schöne Ferien in B., Grüsse an alle, euer Klausi-bald-verheiratet-Banausi

  3. Beat Koller, 20.07.2015, 11:58 Uhr

    Da ich mich für ‹elektronisch geprägte Musik› im allgemeinen und das musikalische Schaffen aus dem Sedel interssiere, würde ich ganz gerne die CD von Huck Finn gewinnen. .-)

  4. Eva Assignon, 19.07.2015, 14:36 Uhr

    Tolle Musik! Gerne mehr davon, am besten die ganze CD!

  5. Rahel Estermann, 19.07.2015, 13:33 Uhr

    Sommerzeit in Luzern… Spannende Musik aus Luzern… Gerne möchte ich diese Verknüpfung wagen – es muss nicht immer Italien sein! 🙂

  6. R. Gretener, 19.07.2015, 10:46 Uhr

    Ich möchte in die Ferien nach Italien. Und ihre Songs mit meinen Erlebnissen verknüpfen.
    Eine CD von ihnen würde meine Ferien verlängern.
    Danke für die Verlängerung.

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