Auf dem Napf stürmte es in der Nacht am heftigsten
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Am zugigsten war es in der Nacht auf Heiligabend auf dem Napf. (Bild: Webcam)

106,2 km/h Auf dem Napf stürmte es in der Nacht am heftigsten

1 min Lesezeit 24.12.2020, 08:04 Uhr

Heiligabend wird eine windige Angelegenheit. Bereits in der Nacht zog es teilweise kräftig. Die stärkste Böe wurde auf dem Napf gemessen. Doch auch auf dem Pilatus blieb es nicht windstill.

Bevor der Schnee kommt, zieht am Donnerstag ein kräftiger Wind über die Schweiz. Er hält den ganzen Tag an (zentralplus berichtete). Doch bereits in der Nacht machte er sich bemerkbar. Im Flachland erreichten die Windspitzen bis über 70 km/h, wie Meteonews am Morgen schreibt.

Heftiger tobte der Wind in den Bergen. Die stärkste wurde auf dem Napf gemessen. Dort erreichte der Wind eine Geschwindigkeit von 106,2 km/h. Die zweitstärkste wurde mit 104,8 km/h auf dem Berg La Dôle im Waadtländer Jura registriert.

Doch auch der Pilatus schafft es in die Top Ten. Die stärkste Böe wurde mit 92,9 km/h gemessen.

Im Vergleich dazu wehte in Luzern eher ein laues Lüftchen. Die stärkste bisher gemessene Böe betrug hier 32 km/h. In Cham, wo Meteonews eine Messstation hat, war es dann doch noch ein Spürchen luftiger: Die Windspitze betrug hier bisher 46 km/h.

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