Anwohner rebellieren gegen 5G-Antenne in Stadt Luzern
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Eines der politisch am meisten aufgeladenen Themen in der Schweiz: Der Bau von 5G-Antennen. (Bild: zvg)

Nutzten die Behörden die Sommerpause aus? Anwohner rebellieren gegen 5G-Antenne in Stadt Luzern

6 min Lesezeit 8 Kommentare 21.08.2021, 11:57 Uhr

Will ein Mobilfunkanbieter mitten im Quartier eine Antenne auf ein Dach stellen, haben Anwohnerinnen ein Wörtchen mitzureden. Die Stadt Luzern hat die Baupläne einer Mega-Antenne aber ausgerechnet über die Sommerferien aufgelegt. Das stösst einigen sauer auf.

«Überdimensioniert», eine «Verschandelung», die «Lebensqualität wird missachtet»: Der Ärger im Tribschen-Quartier ist gross. Die Swisscom plant, eine Funkantenne auf dem Dach eines grossen Luzerner Bürogebäudes zu bauen. Es handelt sich um das moderne Gebäude am Alpenquai 28, der Unfallversicherer Suva hat darin seine Büros.

Bauherrin: Mobilfunk-Gigant Swisscom. Sie will auf dem knapp 20 Meter hohen Dach einen Mast mit drei Antennenkörpern bauen. Sie sollen für 3G, 4G und 5G genutzt werden. Insgesamt misst das ganze Antennenkonstrukt sieben Meter Höhe, wie aus den Bauplänen hervorgeht. Diese lagen bis vor Kurzem bei der Stadt Luzern auf und haben im Quartier eine Welle der Entrüstung ausgelöst.

Planauflage, wenn alles in den Ferien weilt

Wie das so üblich ist, hat die Baudirektion der Stadt Luzern das Baugesuch für den Antennenbau im Internet zum Einsehen veröffentlicht. Der Zeitpunkt dafür war denkbar ungünstig. «Exakt zum Beginn der Schulferien», nervt sich Anwohnerin Vera Koch. Da die Baugesuche jeweils nur über einen bestimmten Zeitraum einsehbar sind, wurde das Antennen-Projekt am 11. August wieder vom Netz genommen.

Also noch während den Ferien. Aber lange genug, um gegen das Projekt zu mobilisieren. Koch will mit der Unterstützung weiterer Quartier-Bewohner das Projekt auf juristischem Weg ausbremsen. Vier Einsprachen gingen nach Auflage des Baugesuches bei der Stadt ein, diejenige von Koch wies 46 Unterschriften auf.

Anwohnerin Vera Koch erhofft sich durch die Einsprachen, dass die Stadt das Antennenprojekt abschmettert.

Eine weitere Einsprache hat ein Ehepaar eingereicht, das aufgrund der beruflichen Tätigkeiten nicht seinen Namen in den Medien lesen will. «Dass die Baupläne genau über die Ferien aufgelegt wurden, macht uns wütend. Ich habe schon mehrfach gehört, dass gerade solch umstrittene Bauvorhaben genau zur Ferienzeit einsehbar waren», nervt sich die Besitzerin der Eigentumswohnung, als zentralplus das Ehepaar besucht. Wollten die Behörden die Gunst der (ruhigen) Stunde nutzen?

René Küenzi, Teamleiter Nord im Bereich Baugesuche bei der Stadt Luzern, entgegnet, dass Mobilfunkanlagen gleich behandelt werden wie andere Bauprojekte. «Die eingegangenen Gesuche werden der Reihe nach abgearbeitet.» Der Zeitpunkt der Sommerferien war demnach ein ungünstiger Zufall.

«Das überdimensionierte Antennenkonstrukt würde das Ortsbild der Stadt Luzern besonders im Uferbereich massiv verschandeln.»

Vera Koch, Bewohnerin Tribschen-Quartier

Den Anwohnern geht es aber um weit mehr. Einsprache-Führerin Vera Koch hadert vor allem mit der Ästhetik: Die ihrer Ansicht nach «überdimensionierte» Antenne würde die Alpenquai-Baumallee deutlich überragen. Und damit «das Ortsbild der Stadt Luzern besonders im Uferbereich massiv verschandeln».

Schliesslich habe die Stadt Luzern mit der Baumallee einen nachhaltigen Schutz des Ortsbildes angestrebt. Dieser Schutz werde auf grobe Weise verletzt. Die Stadt Luzern will zum Vorwurf keine Stellung beziehen und verweist darauf, dass es sich um ein laufendes Verfahren handle.

Dichte an Antennen sorgt für schlaflose Nächte

In der weiteren Einsprache des erwähnten Ehepaares wird vor allem auf die «Dichte von Mobilfunkanlagen im Tribschen-Quartier» hingewiesen. Bereits vergangenen Herbst haben sich Bewohnerinnen des Quartiers gegen eine Antenne von Salt zur Wehr gesetzt, kurz zuvor wurde eine von Sunrise auf dem Schurter-Areal gebaut (zentralplus berichtete).

Die nun geplante der Swisscom wäre keine 100 Meter Luftlinie von der Terrasse des Ehepaares entfernt. «Es war ein Schock, als wir diese Monster-Antenne auf den Plänen gesehen haben», sagt die Luzernerin, die mit ihrem Ehemann seit 22 Jahren in der Eigentumswohnung im obersten Stock haust.

«Ich schlafe bereits jetzt schon schlecht, auch wenn ich nicht nachweisen kann, ob das mit den Antennen zusammenhängt», sorgt sich die Frau. Auch ihr Mann leidet gemäss eigenen Aussagen seit mehreren Wochen unter unruhigem Schlaf. Der Zusammenhang zu den Antennen lässt sich indes nicht überprüfen.

Wie viele Strahlen sind zu viel?

Der Gedanke an eine zusätzliche Antenne bereitet den Anwohnerinnen umso grössere Sorgen. Auch, da die Strahlungswerte in den Bauplänen offengelegt wurden. Das Bundesamt für Umwelt (Bafu) hat in seiner Vollzugshilfe für die Bewilligungsbehörden im letzten Februar vorausgesetzt, dass die Behörden – wie hier die Stadt Luzern – die Strahlung in der Umgebung einer 5G-Antenne berechnen müssen. Und das im Voraus.

Die Berechnungen liegen zentralplus vor. Sie werden gekennzeichnet mit «Strahlung an den höchstbelasteten Orten mit empfindlicher Nutzung». Darin aufgeführt: Im Wohnhaus des Ehepaares, der dritte Stock. Das Paar wohnt jedoch im vierten, der gar nicht berücksichtigt wurde und nicht minder belastet sein dürfte. Die Strahlung wird in Volt pro Meter angegeben. Mit 4,95 Volt pro Meter liegt der Wert im Wohnhaus nur knapp unter dem Grenzwert von 5.

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Warum also mitten im Wohnquartier eine Antenne bauen, wenn sich die Werte so knapp unter dem Grenzwert befinden? Swisscom-Sprecherin Sabrina Hubacher begründet den Standort mit einer «verbesserten Versorgung» und «dringend benötigter zusätzlicher Kapazität in einem Quartier mit reger Nutzung mobiler Kommunikationsdienstleistungen». Das Datenvolumen wächst von Jahr zu Jahr. «Unsere Kunden nutzen Mobilfunk so intensiv wie noch nie.»

Für die Anwohnerinnen unverständlich. Die Versorgung sei gut, betonen alle befragten Anwohner. «Selbst dann, wenn die benachbarte Ufschötti stark frequentiert ist und viele Personen Mobilgeräte benutzen», so Vera Koch. Nun liegt der Ball bei der Stadt Luzern. Diese hat die Einsprachen der Swisscom weitergeleitet, welche nun Stellung beziehen muss. In der Folge kann über das Baubewilligungsverfahren entschieden werden.

Welche Auswirkungen hat 5G auf die Gesundheit?

Kritiker von 5G argumentieren häufig mit einer sich negativ auswirkenden elektromagnetischen Strahlung der Antennen. Studien zeigen, dass im gängigen Frequenzbereich (bis 4 GHz) keine Gesundheitsschäden nachgewiesen werden können. Dieser Bereich soll allerdings erhöht werden. Für die höheren Frequenzbereiche fehlen noch Langzeitstudien, wie der Bundesrat mit Verweis auf die Weltgesundheitsorganisation WHO sagt.

Aufgrund ungewisser Datenlage hat der Bund die Grenzwerte für sensible Orte wie Wohnungen oder Schulen tiefer gesetzt (siehe Kasten am Schluss des Textes). Damit soll garantiert werden, dass Mobilfunkanlagen nach dem heutigen Wissensstand «keine Gesundheitsschäden infolge Erwärmung des Körpergewebes verursachen». Seit März 2020 läuft ein Forschungsprojekt des Bundesamtes für Umwelt und der Universität Zürich, das die Auswirkungen von 5G-Strahlung auf den Menschen untersucht.

Diese Strahlungs-Grenzwerte gelten in der Schweiz

In der Schweiz regelt das Umweltschutzgesetz USG den Schutz vor der Strahlung von Mobilfunkantennen. Zusätzlich liefert die Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung NISV sogenannte Anlagegrenzwerte. Diese müssen an Orten mit «empfindlicher Nutzung» eingehalten werden, zum Beispiel bei Wohnungen, Schulen oder Spitälern.

Diese Anlagegrenzwerte liegen zwischen 4 und 6 Volt pro Meter. Das ist gemäss Bundesamt für Umwelt ein zehnmal tieferer Wert als in den Nachbarländern. Im Fall der Swisscom-Antenne wurde der Grenzwert auf 5 Volt pro Meter gesetzt.

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8 Kommentare
  1. verakoch, 23.08.2021, 07:43 Uhr

    Die Kommentare von Reto Flückiger, Stefan Ernst und B. Suter sind ein Trauerspiel, zumal es sich hierbei um ein ernstzunehmendes Thema handelt.

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    1. B Suter, 23.08.2021, 08:48 Uhr

      Ein paar Penthouse Bewohner mit Seeanstoss die sich über eine 2 Häuser weiter gelegene Antenne stören die ihre Aussicht minimal beeinträchtigen – DAS ist ein Trauerspiel! Wer in der Stadt leben will muss solche Umstände akzeptieren können.

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      1. verakoch, 23.08.2021, 10:19 Uhr

        Mit Verlaub B. Suter, wir sind nicht alle Penthousebewohner, davon gibt es nur drei, was hier nichts zur Sache hat. Mit dem Antennenprojekt verfolgt die Bauherrschaft eine rein kommerzielle Wertschöpfung im Mobilegeschäft. Diese Feststellung stützt sich auf entsprechende Angebote an weitere Grundstückeigentümer im Alpenquai-Gebiet im Rahmen der Standortevaluation. Die angefragten Grundstückeigentümer haben das Projekt jedoch aus grundsätzlichen Überlegungen abgelehnt. Zudem ist ein öffentliches Interesse an einer derartigen Anlage nicht nachgewiesen. Im Gegensatz lässt sich feststellen, dass die jetzige Abdeckung von Mobilfunkverbindungen im Tribschenquartier absolut ausreichend ist.
        Festzuhalten ist auch, dass im Bereich der Geschäftsbauten, welche einen wesentlich grösseren Abstand zum Seeufer aufweisen, genügend Standorte für mögliche Antennenbauten – sofern diese überhaupt notwendig sind – bestehen. Die Wahl des jetzt angestrebten Standortes lässt somit die Vermutung zu, dass die Grundstückeigentümerin der Bauherrschaft ein lukratives Angebot, möglicherweise verbunden mit Gegengeschäften, unterbreitet hat. Deshalb ist das Projekt nicht bewilligungsfähig und abzuweisen

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      2. B Suter, 23.08.2021, 14:30 Uhr

        Es trifft auf die im Artikel zitierte Person zu. Desweiteren ist es nicht der Entscheid von Privatpersonen ob ein Projekt Bewilligungsfähig ist oder nicht. Persönliches Interesse stehen da auf der einen und wirtschaftliche Interessen auf der anderen Seite. Vermutungen und Behauptungen sind zum Glück keine Rechtsgrundlage.

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  2. Reto flückiger, 22.08.2021, 10:54 Uhr

    Dürfen wir nun alle in den „schulferien“ nicht mehr arbeiten? … da würde sicher auch reklamiert werden.

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  3. Stefan Ernst, 21.08.2021, 19:05 Uhr

    Der Stress den sich die Antennengegner machen schadet ihrer Gesundheit weitaus mehr als die Antenne das jemals könnte

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  4. B Suter, 21.08.2021, 12:25 Uhr

    Was für eine Übertreibung „verschandelt massiv“. Ich wette dass die Leute nach 1. Jahr die Antenne nicht mal mehr wahrnehmen. Das war hier auch der Fall. Am Anfang viel Drama aber jetzt wissen die meisten nicht mal mehr, dass die Antenne da ist. Ausser sie gehören zur Flacherde-Fraktion.

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    1. verakoch, 23.08.2021, 15:54 Uhr

      Es trifft nur auf das im Artikel erwähnte Ehepaar, welches nicht genannt werden wollte zu, nicht aber auf Vera Koch. Bei der Erstellung der Wohnhäuser im Wohngebiet Alpenquai wurde damals von der Baubehörde ein Sichtschutz aus Seesicht verlang. Ziel war es, das Ortsbild der Stadt Luzern auch aus der Perspektive des Sees und der gegenüberliegenden Uferzone nachhaltig zu schützen. Zu diesem Zweck wurde entlang des Alpenquais die heute bestehende Baumallee aufgezogen. Das geplante Antennenkonstrukt überragt mit seiner überdimensionierten Höhe jedoch auf massive Weise die jetzige Baumobergrenze. Damit wird der behördlich angeordnete bestehende Sichtschutz verletzt. Mit dem geplanten Antennenkonstrukt würde nicht nur das Quartierbild des Alpenquais, sondern generell auch das Ortsbild der Stadt Luzern gestört, zumal der Abstand zum Seeufer knapp 150 Meter beträgt. Im Schreiben vom 29. Dezember 2020 an die Gesuchstellerin stellt die Baubehörde der Stadt Luzern korrekterweise fest, «…dass die Nähe zum See bezüglich Eingliederung eines besonderen Augenmerks bedarf». Damit wird klar zum Ausdruck gebracht, dass das Antennenprojekt dem nach wie vor rechtsgültigen gestaltungsplanerischen Vorgaben zugunsten eines wirkungsvollen Schutzes des Ortsbildes der Stadt Luzern widerspricht. Gestützt auch auf diese Feststellung ist das Antennenkonstrukt nicht bewilligungsfähig. Es widerspricht nicht nur den einstigen Auflagen der städtischen Baubehörden an die Bauherrschaft der Wohnsiedlung Alpenquai, sondern dem Willen eines überwiegenden Teils der Bevölkerung der Stadt Luzern.

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