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Anwaltskanzlei untersucht Mobbing-Vorwürfe
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Michael Haefliger. (Bild: pd)

Lucerne Festival leitet Untersuchung ein Anwaltskanzlei untersucht Mobbing-Vorwürfe

1 min Lesezeit 18.11.2019, 20:15 Uhr

Das Lucerne Festival will die Mobbing-Vorwürfe gegenüber dem Intendanten Michael Haefliger so rasch wie möglich aus der Welt schaffen. Dazu wurde eine unabhängige Untersuchung in Auftrag gegeben.

Der Auftrag zur Abklärung der Vorwürfe sei bereits an eine unabhängige Luzerner Anwaltskanzlei erteilt worden, sagte Mediensprecherin Nina Steinhart gegenüber der «Luzerner Zeitung». Die Resultate sollen in wenigen Tagen vorliegen.

Die Leitung des Lucerne Festivals sieht sich mit einer Mobbing-Affäre konfrontiert. Am Sonntag hatte der Stiftungsrat von Lucerne Festival einen Bericht der «NZZ am Sonntag» bestätigt, ein Mitarbeiter aus dem Führungsstab gegen Intendant Michael Haefliger erhebe (zentralplus berichtete). Er fühle sich vom Intendanten «gemobbt» und Haefliger habe seine Befugnisse missbräuchlich beschnitten.

Als Hintergrund des Konflikts vermutet «LZ» die im Frühling bekanntgegebenen Umstrukturierungen. Diese sollen das Sommer-Festival wirtschaftlich für die Zukunft besser absichern. Die Protagonisten dieser Geschichte – Haefliger und der besagte Mitarbeiter – äussern sich derzeit nicht.

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