ALG gibt in Zug nun den Ton an
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Höchste Zugerin: Die ALG-Kantonsrätin Esther Haas. (Bild: zvg)

Esther Haas wird höchste Zugerin ALG gibt in Zug nun den Ton an

2 min Lesezeit 1 Kommentar 17.12.2020, 15:37 Uhr

Esther Haas aus Cham ist am Donnerstag zur neuen Präsidentin des Zuger Kantonsrates gewählt worden. Die Grünalternativen stellen nun sowohl in der Stadt als auch im Kanton die höchste Zugerin.

Der Zuger Kantonsrat hat eine neue Präsidentin: Esther Haas ist am Donnerstag zur höchsten Zugerin gewählt worden. Es ist erst das zweite Mal der Fall, dass die höchste Zugerin aus den Reihen der Alternativen – die Grünen kommt.

Die Chamerin Esther Haas ist seit zehn Jahren im Kantonsrat. Beruflich ist die 64-Jährige als Lehrerin am Gewerblich-Industriellen Bildungszentrum Zug (GIBZ) tätig.

Sie bringe die nötige Ratserfahrung aus unterschiedlichsten Bereichen mit, die sie als Präsidentin dieses Rates nutzen könne, schreibt ihre Partei in einer Mitteilung. «Mit ihrer positiven Art, auf Menschen zuzugehen und ihnen zuzuhören, aber gleichzeitig auch eine klare Haltung zu vertreten, ist sie aus Sicht unserer Fraktion bestens gewappnet für das Amt der höchsten Zugerin.» Als neuer Vizepräsident des Kantonsrates wurde Karl Nussbaumer (SVP) gewählt.

Esther Haas erklärt die Annahme ihrer Wahl.

Zwei linke Frauen an der Spitze

Bereits am Dienstag hatte die Alternative – die Grünen Grund zur Freude: Mit Tabea Zimmermann Gibson stellt sich auch im Stadtparlament die Präsidentin (zentralplus berichtete).

«Es freut uns ausserordentlich, dass im Jahr des Jubiläum ‹50 Jahre Frauenstimmrecht› mit Esther Haas und Tabea Zimmermann Gibson gleich zwei Frauen unserer Partei die beiden höchsten Zuger Ämtern bekleiden», freut sich die ALG.

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1 Kommentare
  1. Elena Baumann, 17.12.2020, 18:23 Uhr

    Zweimal Grünalternative als «höchste» Zugerinnen. Der Worst Case. Aber passend zur galoppierenden kommunistischen Vergrünung des Landes. Fordern, umverteilen, Scheinprobleme bewirtschaften, noch mehr Staat, immer weniger Freiheit, dafür eine wachsende links-grüne Nomenklatura – und dasselbe immer wieder von vorne, im Endlosloop. Bis alles gegen die Wand gefahren ist und am Boden liegt. Sozialismus/Kommunismus, grüne Wirtschaft – der direkte Weg in Armut und Unfreiheit. Wer wählt diese Leute? Wohl solche, die von dieser Politik profitieren. Und davon gibts immer mehr.

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