25.11.2020, 09:19 Uhr Äthiopien lehnt «Einmischung» ab

1 min Lesezeit 25.11.2020, 09:19 Uhr

Die internationalen Aufrufe zum Dialog und zu einem Stopp der Kämpfe in der Region Tigray im Norden Äthiopiens stossen bei Regierungschef Abiy Ahmed auf taube Ohren. Äthopien schätze die gut gemeinten Anliegen seiner Freunde in der internationalen Gemeinschaft, heisst es in einer Mitteilung des Regierungschefs. Man weise aber jegliche Einmischung in interne Angelegenheiten zurück. Das Prinzip der Nichteinmischung sei auch in der Charta der Uno festgelegt. Die Uno und auch die EU hatten sich besorgt gezeigt über die Lage in Äthiopien. Am Mittwochabend läuft ein Ultimatum Äthiopiens an die Tigray aus, in dem die Kapitulation gefordert wird. (swisstxt)

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