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70 Wortkünstler standen auf Luzerner Bühnen
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GeilerAsDu (im Bild Mike Walker) sorgten mit deftigen Worten für den Schlusspunkt. (Bild: zvg/Franca Pedrazzetti)

Bilanz über 5 Tage «Woerdz»-Festival 70 Wortkünstler standen auf Luzerner Bühnen

1 min Lesezeit 22.10.2018, 07:22 Uhr

Über 70 Autor standen von Mittwoch bis Sonntag auf den Bühnen von Südpol, Neubad und der Loge. Die Macher des dritten internationalen Spoken-Word-Festivals «Woerdz» ziehen eine positive Bilanz.

Im Zentrum des «lautstarken Festes der Bühnenliteratur» habe der Slam- und Rap-Pionier Saul Williams gestanden, so die Organisatoren. Einmal solo am Freitag, und zusammen mit dem David Murray Quartet am Samstag.

Das «Woerdz»-Festival gilt als Stelldichein der internationalen Spoken-Word-Szene. Die dritte Ausgabe habe die vielfältigen Entwicklungen einer Szene gezeigt, die auch durch eine Offenheit gegenüber anderen Genres wie Musik, Performance oder Theater geprägt ist.

Weitere Höhepunkte waren laut einer Mitteilung die Auftritte der Rap-Combo GeilerAsDu und das La Nefera & Kaotik Trio. Des weiteren standen Namen wie Pedro Lenz, Jurczok 1001, Patti Basler, Jens Nielsen, Christoph Simon, Hazel Brugger und Fatima Moumouni auf der Bühne. Und es gab Uraufführungen: Spoken Worder debattierten und performten zusammen mit Wissenschaftlerinnen und Illustratoren zum Thema «Zukunft der Sprache – Sprache der Zukunft».

Ausverkauft war indes nur der Auftakt des Festivals am Mittwoch: Slammerinnen und Slammer aus vier Generationen, von den Pionieren Tom Combo und Suzanne Zahnd über Gabriel Vetter bis zum amtierenden U20 Slam Champion Max Kaufmann, feierten das 20 jährige Bestehen des Poetry Slams in einem wortgewaltigen Wettbewerb.

Das nächste «Woerdz» findet im Oktober 2020 statt.

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