20.12.2019, 22:48 Uhr 325 Mio. für Schmolz und Bickenbach

1 min Lesezeit 20.12.2019, 22:48 Uhr

Der finanziell angeschlagene Schweizer Stahlkonzern Schmolz und Bickenbach hat 325 Millionen Franken an neuem Aktienkapital erhalten, wie das Unternehmen mitteilt. Nun halte Amag-Besitzer Martin Haefner 45 Prozent der Aktien und die Beteiligungsgesellschaft Livet des russischen Industriellen Viktor Vekselberg 25 Prozent. Auf diese Verteilung haben sich die beiden Grossaktionäre nach langem Streit Anfang Dezember geeinigt. Schmolz und Bickenbach hat seinen Sitz in Luzern und beschäftigt weltweit über 10’000 Personen. Ohne die Kapitalerhöhung bestand die Gefahr, dass dem Stahlkonzern Anfang Jahr das Geld ausgegangen wäre. (swisstxt)

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