Gesellschaft

30 Posts, die es nicht schafften – aus diesem Grund
Nutzerkommentare, die wir 2021 NICHT veröffentlicht haben

  • Lesezeit: 6 min
  • Kommentare: 17
Nein, alles was uns zugesandt wird, publizieren wir nicht. Aber wir haben Gründe.
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Nein, alles was uns zugesandt wird, publizieren wir nicht. Aber wir haben Gründe. (Bild: Symbolbild)

Rund 5’000 Kommentare unserer Leserinnen erreichten uns im letzten Jahr. Darunter befanden sich mehrere hundert, die wir nicht veröffentlicht haben. Betreiben wir bei zentralplus Zensur, wie dann und wann beklagt wird? Wir springen über unseren Schatten und bringen 30 Auszüge gelöschter Kommentare. Urteilt also selbst.

Auch wenn einige Medien die Nutzerkommentare einschränken oder ganz darauf verzichten: Wir schätzen dieses Forum. Immer wieder erhält zentralplus wertvolle Inputs von Lesern, wir werden auf Fehler hingewiesen oder sehen spannende Diskussionen. Jede Woche posten wir daher den Kommentar der Woche auf den sozialen Medien. Wir sind der Meinung, dass unsere Kommentatorinnen dies verdienen.

Gleichzeitig erreichen uns auch immer Kommentare, die wir nicht publizieren. Letztes Jahr waren dies etwa 15 Prozent oder rund 750 Kommentare. Verglichen mit anderen Medien mag dieser Wert eher tief sein, was für unsere Leser spricht – oder für eine höhere Toleranzschwelle der zentralplus-Redaktion. Denn hinter jedem Post steht ein Mensch, der sich mitteilen möchte. Das respektieren wir.

Bei den Kommentaren halten wir uns auch an die Vorgaben des Presserates. Und nicht zuletzt möchten wir unsere Leserinnen schützen. Schnell kochen bei einem kontroversen Thema die Emotionen hoch und eine beleidigende oder rufschädigende Äusserung gegen eine Privatperson hat eine Strafanzeige zur Folge.

Wer bei zentralplus die Kommentare freischaltet

Es liegt auf der Hand, dass die Rolle des Schiedsrichters nicht die beliebteste ist. Unsere Redaktoren nehmen in den Kommentarspalten zwar gerne Stellung und pflegen den Dialog; die Entscheidung darüber, ob ein Kommentar publiziert wird, fällt aber ein Community-Team. Denn wir möchten das Vier-Augen-Prinzip wahren und zugleich auch unsere Redaktion schützen. Persönliche Angriffe können schliesslich ganz schön verletzend wirken, diese Erfahrung musste wohl jeder schon mal machen.

Interessant ist die Reaktion der Kommentatorinnen, wenn ihr Kommentar nicht erscheint: Eine Nachfrage nach den Gründen der Nichtveröffentlichung (im besten Fall), Zensur-Vorwürfe (immer wieder beliebt) oder Beschimpfungen. Gerade Letzteres hat sich in dieser nicht ganz einfachen Zeit zunehmend akzentuiert und kommt gehäuft bei Corona-Themen vor.

Um aufzuzeigen, was zentralplus seinen Lesern vorenthalten hat, bringen wir nachfolgend 30 nicht publizierte Kommentare. Einschränkungen allerdings gibt es auch bei dieser Auswahl: Persönliche Beleidigungen und Drohungen gegen Personen (Dritte oder Mitarbeitende von zentralplus), Namen oder Hetze gegen Ethnien oder Religionen lassen wir selbstverständlich weg. Die Schreibweise haben wir nicht verändert, teilweise handelt es sich um Auszüge.

Beispiele: Kritik an Andersdenkenden

«Solche Bremser sind dafür verantwortlich, dass wir nicht weiterkommen. Und die Velofahrer sind ein faules Pack, die glauben, dass man auf öffentlichen Grund gratis parkieren darf.»

«In welche Abteilung gehören eigentlich diese sieben Dam- und Herrschaften? Raumschiffe? Kommunikation? Betriebskantine? Ernimuseum? Oder Lilliputbahn?»

«Der Niedergang unserer Kultur, sowie jeglicher Moral wird damit untermauert. Seit Luzern RotGrün ist ist die Dekadenz und der geistige Abstieg augenfällig»

«Dümmster Kommentar ever! So einen Schwachsinn habe ich noch selten gelesen.»

«Immer fordern, was habt ihr für die Schweiz geleistet? Das habt ihr von euren grünen Freunden, immer schön fordern, und auf die Strasse!»

«Und wie nennt man jetzt sowas: Sklavenaufmarsch? Oder schlicht Sozialdemokratie?»

«Diese Kerzliheinis sind doch mit ihrer Art, alles und jedes auf Rasse zu beziehen, zu verdächtigen, an den Haaren herbei zu zerren, aufzublasen und rumzuschreien selber die letzten Rassisten, die noch übrigbleiben, wenn längst niemand mehr ein Problem sieht.»

«Auch Rotaryclub stil so wie Gesundheits Apparat da bin ich nicht der einzige dieser meinung ..also fragt mich nicht mehr nach meine meinung ich bleibe au diese linee egal was es kostet!!!!»

Corona und seine Kontroversen

«Langsam fällt mir zur korrupten barbarischen, tödlichen und blasphemischen Corona-Politik nichts mehr ein, ausser die Frage, ob es wirklich nur Dummheit ist oder ein System dahinter steckt.»

«Es fliegt immer mehr auf. Seid euch dessen gewiss und dann wird es für alle daran Beteiligten schwere Konsequenzen haben.»

«Dem Herrn Guido Graf ist offenbar entgangen, dass der PCR-Test laut der amerikanischen Gesundheitsbehörde nicht zwischen dem Grippevirus und dem Coronavirus unterscheiden kann. Somit wären die sogenannten Fallzahlen mit denen in den Massenmedien immer wieder Angst verbreitet wird für den Papierkorb. »

«Zu ergänzen wäre noch dass solche Coronagegner ob einen nicht höheren IQ als jener einer Feldmaus zugeordnet werden kann und dann wird es halt schwer mit Argumente zu erklären.»

«Hätte sich die Mutter mit diesem experimentellen Dreck — ja Dreck, nicht spritzen lassen, würde sie wahrscheinlich noch leben.»

«Jeder, der das Zertifikat benützt, macht ich mitschuldig an der Zerstörung der Gesundheit und wirtschaftlichen Zukunft unserer Kinder.»

«Lieber Her Bundesrat .
Bei ihnen fehlen wohl etliche schrauben im Kopf .
Was sie hier für reglamente austellen verstösst gegen das freiheitsrecht den eir werden gezwungen uns impfen zu lassen wir werden wie aussenseiter behandelt dazu nach einreise 4 Tage später noch mals Testen schleift es ihnen im Kopf ???

«Wer hat schon Lust Kontrollen durch zu führen, die verfassungswidrig und schikanös sind. Charakterfeste werden entweder nicht Polizist oder künden.»

«Ihr solltet euch in Grund und Boden schämen, diesen Genozid mit voranzutreiben. Pfui Teufel !!»

Kritik – und Beleidigungen

«Willkommen bei Zentralplus, dem linksliberalen Hofberichterstatter.»

«Die Elfenbeinturmpussies von zentralplus kriegen Ihr Fett auch noch weg.»

«Sie können mich gerne für Gastbeiträge anwerben, der Mehrwert ist unbezahlbar. Meine Kontaktdaten finden Sich in meinem Profil.»

«Was seid den ihr wieder für verlogene Arschlöcher.»

«Auch zentralplus ist nur noch zu einem Megaphon der faschistischen Ideologen verkommen. Es wird nur noch die Meinung von kranken Eliten vertreten.»

«Der verantwortlichen Person bei euch sollte man beibringen was Journalismus bedeutet.»

«Ein beschämender Artikel von zentralplus über die beschämende Realität der Schweizer Demokratie. Mit allen Mitteln wird die Meinungsvielfalt und die freie Äusserung derselben unterdrückt, von Behörden, von ausführenden Organen (Polizei) und von den Medien.»

«Einige wählen den Beruf „Journalist“, andere nicht. Die Anderen haben Ansprüche an die Einigen, welche diese zu erfüllen haben, wenn sie die Berufsbezeichnung weiter benützen wollen. Einige der Andern äussern sich qualifiziert, andere nicht.»

«Das bringt zu wenige Klicks, es braucht unbedingt solche Themen sonst laufen zentralplus sogar noch die linken, neofaschistischen Kommentarschreiber davon.»

«Das ist Eure Niveau vom information einfach ebermlich»

«Langsam solltet ihr euch überlegen, welcher Seite ihr angehören wollt. Die Wahrheit kommt jetzt unweigerlich ans Licht. Noch könnt ihr euch entscheiden, ob ihr zu den Aufklärern, oder zur «Lügenpresse» gehören wollt. Dieses Fenster steht nicht mehr lange offen.»

«Ihre sog. Nettiquette ist keinen Pfifferling wert und bloss politisch motiviert! Ende der Durchsage ihr erbärmlichen Pfeifen!»

«Zwischennutzung, nicht popapparks. Bitte deutsch lernen.»

Bonus: Den schätzen wir

Liebe Redaktion
Ich bitte Sie höflich, unsere Medienmitteilung „genau“ zu lesen! Herzlichen Dank und einen schönen Abend!
Guido Graf

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Du siehst, wer die Kommentare bewirtschaftet, benötigt ein dickes Fell. Da kann es natürlich auch mal vorkommen, dass ein Beitrag zu viel oder zu wenig gelöscht wird. Die Interpretation, ob ein Kommentar unseren Vorgaben entspricht, ist immer individuell. In unserer Netiquette ist festgehalten, was wir schätzen und was nicht. Nächstes Jahr werden wir übrigens jeweils vermerken, wenn ein Kommentar gelöscht wurde.

In diesem Sinn: Wir freuen uns auch zukünftig auf eure Beiträge – und wünschen uns, im Jahr 2022 noch mehr davon freischalten zu können.

Verwendete Quellen
  • Nutzerkommentare auf zentralplus
  • Netiquette
  • Mails an Redaktion und Community-Team
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17 Kommentare
  1. Andreas Peter, 02.01.2022, 12:58 Uhr

    Aus meiner Sicht wäre es ganz einfach: Beleidigungen und persönliche Angriffe auf andere Kommentatoren sollte man nicht veröffentlichen, alle halbwegs anständig formulierten Ansichten aber ungefiltert durchlassen.

    Ein Beispiel von oben:
    «Dem Herrn Guido Graf ist offenbar entgangen, dass der PCR-Test laut der amerikanischen Gesundheitsbehörde nicht zwischen dem Grippevirus und dem Coronavirus unterscheiden kann. Somit wären die sogenannten Fallzahlen mit denen in den Massenmedien immer wieder Angst verbreitet wird für den Papierkorb. »

    Das ist doch eine völlig legitime Sichtweise, auch wenn man anderer Meinung sein kann.
    Sogar wenn man «beweisen» könnte, dass die Aussage falsch ist, kann man sie doch veröffentlichen und argumentativ dagegen halten.

    Ich würde solche Kommentare generell durchlassen. Die Halbwertszeit der «Wahrheit» ist in der Coronazeit sehr kurz geworden und alle Seiten haben schon Aussagen gemacht, welche später widerlegt wurden.

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    1. Remo, 02.01.2022, 13:44 Uhr

      Nein das ist keine legitime Sichtweise. Es sind ganz einfach Fakenews. PCR Test können Influenza und Coronaviren unterscheiden. Gut dass solcher Unsinn nicht veröffentlicht wird.

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      1. Andreas Peter, 02.01.2022, 15:38 Uhr

        @Remo: Ich habe nicht behauptet, dass die Aussage stimmt. Ich weiss es nicht.
        Aber generell halte ich «Fake News» nicht für einen angemessenen Vorwurf in Leserkommentaren.
        «Fake News» benötigen schon etwas mehr Autorität, als ein Leserkommentärchen haben kann und jedermann erkennt sofort, dass es sich um eine private Meinung handelt.

        Ausserdem stellt sich immer das Problem, wer denn die Instanz ist, welche «Wahrheit» von «Lüge» unterscheidet. Als Zeitung würde ich mir das nicht zutrauen wollen.
        Zu gefährliches Terrain.
        Manchmal ist auch die Verschwörungstheorie von gestern die Wahrheit von morgen.

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      2. Remo, 02.01.2022, 16:52 Uhr

        @Andreas Peter Genau ja. Vielleicht stellt sich ja heraus, dass es doch eine geheime Weltregierung gibt und der Sars Cov2 Virus im Labor entwickelt wurde. usw…

        Dass die Gempften bis zum September 2021 sterben, hat sich jedenfalls nicht als zutreffend erwiesen.

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      3. Redaktion Redaktion zentralplus, 02.01.2022, 17:03 Uhr

        Wir sind generell zurückhaltend damit, Leserkommentare beispielsweise zu Corona zu veröffentlichen, die lediglich eine Studie zitieren und daraus eine Aussage ableiten. Wir können diese nicht auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen und einzelne Zitate oder Herleitungen ohne Kontext bringen wenig Erkenntnisgewinn. Gleich verhält es sich mit Aussagen, die sich auf ein Buch beziehen. «Lesen Sie sie nur das Buch XY, dann…». Ein Kommentar sollte schon für sich selbst stehen können, sonst bringt er Lesern und Mitkommentierenden wenig.

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  2. Cori Gunz, 02.01.2022, 10:53 Uhr

    Interessanterweise sind es ja immer die Impfgegner, die andere der Spaltung beschuldigen. Sie selber verlängern mit ihrer Weigerung die Pandemie und die Einschränkungen, unter der wir alle zu leiden haben, verursachen immense Krankheitskosten, die wir alle zu finanzieren haben, und rufen dann zu Solidarität auf, der sie sich verweigern. Wer spaltet also die Gesellschaft wirklich?

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    1. Remo, 02.01.2022, 12:05 Uhr

      Danke für diese Worte. So ist es genau. Dem kann ich nur beipflichten.

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  3. Roli Greter, 01.01.2022, 23:04 Uhr

    Ein paar sind von mir 🙂 und nein ihr seid nicht zu restriktiv (wenn der Kommemtar in Euer Narrativ passt).

    Es guets noise und nehmt euch das mal wieder etwas mehr zu Herzen:
    https://presserat.ch/journalistenkodex/richtlinien/

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    1. Remo, 02.01.2022, 10:19 Uhr

      Ach, das ist aber eine Überraschung.

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    2. Judith K, 02.01.2022, 21:29 Uhr

      Und darauf auch noch stolz? Wie erbärmlich ist das denn!

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  4. Sandra Klein, 01.01.2022, 16:06 Uhr

    Bin froh, wurden diese Kommentare nicht veröffentlicht. Unglaublich, welche Hasstiraden einige Leute absondern und die wie die Medien inzwischen angefeindet werden. Es ist wohl so wie im Mittelalter, als der Überbringer der Nachricht gehängt wurde.

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  5. Remo, 01.01.2022, 11:57 Uhr

    Die Coronakommentare wären wohl bei einer sehr grossen Gratiszeitung alle publiziert worden. Nicht, dass ich die Kommentare gut finde. Ganz im Gegenteil. Aber es ist erschreckend auf wieviel fruchtbaren Boden die Verschwörungstheorien bei der Schweizer Bevölkerung fallen. Das sickert auch bei vielen veröffentlichten Kommentaren durch.

    Und derjenige der sich als Gastautor bewerben wollte, spielte wohl auf das Geschäftsmodell von «DieOstschweiz» an. Einige «normale» Autoren sind dort schon abgesprungen, nachdem Schwurbler überhand nehmen. Kein Wunder wenn der Chefredaktor himself Impf- und Massnahmengegner ist.

    Gruss von Remo (dreifach geimpft)

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    1. Redaktion Redaktion zentralplus, 01.01.2022, 16:07 Uhr

      Ihre Vermutung ist nicht ganz falsch.

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      1. Roli Greter, 01.01.2022, 23:22 Uhr

        Die Spalterei geht munter im 2022 weiter…

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      2. Remo, 02.01.2022, 10:25 Uhr

        @Roli Greter für die Spaltung sind in erster Linie die Impfverweigerer, Massnahmenkritiker, Verschwörungstheoretiker und ähnliche Leute verantwortlich. Immer sind die anderen schuld. Verbreiten von hanebüchenem Unsinn gehört zum Programm. Und immer schön jammern wegen Spaltung usw.

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      3. Andreas Peter, 02.01.2022, 14:59 Uhr

        @Remo: Das kann man auch ganz anders sehen.

        Wie wäre es, wenn wir alle mal unsere eigene Rolle auf den Prüfstand stellen würden?
        Einen hervorragenden Anstoss dazu, gibt Dr. Mattias Desmet, Professor für klinische Psychologe an der Universiät Gent, z.B. in dem Interview «Psychologie der Massen – Nadim Helow & Mattias Desmet «

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      4. Remo, 02.01.2022, 16:48 Uhr

        @Andreas Peter natürlich kann man das anders sehen. Das ist immer so.

        2 👍 Gefällt mir 0 👏 Applaus 0 🤔 Nachdenklich 0 👎 Daumen runter

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