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28 Millionen Franken: Migros investiert in Dierikon
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Die Migros-Betriebszentrale in Dierikon. (Bild: zvg )

Neue Betriebszentrale soll 2021 stehen 28 Millionen Franken: Migros investiert in Dierikon

2 min Lesezeit 25.09.2017, 17:33 Uhr

Die ersten Arbeiten zur etappenweisen Modernisierung der Migros-Betriebszentrale in Dierikon haben am Montag begonnen. Die Migros investiert rund 28 Millionen Franken.

Mit dem offiziellen Spatenstich am Montag begann der Ausbau der Migros- Betriebszentrale in Dierikon. Im Nordosten wird das Areal vergrössert. Dafür werden 5600 Quadratmeter bestehende Landreserven erschlossen. So können in einer nächsten Etappe die Verlade- und Gebindehalle um 1500 respektive 500 Quadratmeter erweitert werden. Es entstehen zusätzliche Logistik- Kapazitäten für die Belieferung des Migros-Filialnetzes in der Zentralschweiz ab Dierikon.

Versorgung der Zentralschweizer Migros-Filialen

Die Genossenschaft Migros Luzern wird rund 28 Millionen Franken in die Modernisierung und Erweiterung ihrer Betriebszentrale investieren. «Die Modernisierung findet in verschiedenen Etappen bis voraussichtlich 2021 statt. Damit stellen wir sicher, dass die Migros-Betriebszentrale in Dierikon als Logistik- und Produktions-Standort sowie als Frischeplattform auch künftig optimale Dienstleistungen für die Zentralschweizer Migros-Filialen sowie die Migros- Gemeinschaft erbringen kann», sagt Manfred Geiger, Leiter Logistik/Produktion/Informatik der Genossenschaft Migros Luzern anlässlich des Spatenstichs.

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Vier Etappen beim Ausbau

Die Migros Luzern ist seit 1971 mit dem Logistik-, Produktions- und Administrations-Standort in Dierikon ansässig. Die Betriebszentrale ist Arbeitsplatz von mehr als 800 Mitarbeitenden. Der letzte grössere Ausbau der Betriebszentrale erfolgte vor 20 Jahren.

Ausbau der Migros-Betriebszentrale Dierikon:

  • Etappe 1: Arealerweiterung im Nordosten bis Ende 2017. 

  • Etappe 2: Erweiterung der Verlade- und Gebindehalle um 1500 respektive 500m2 zur 
Bereitstellung zusätzlicher Logistikkapazitäten. Die Baubewilligung wird per Ende 2017 
erwartet.
  • Etappe 3: Dachaufbau, in dem der Ersatz der Automatisationsanlage für die Früchte- und 
Gemüsekommissionierung Platz finden soll. Baueingabe erfolgt 2018. 

  • Etappe 4: Haustechnische Revitalisierung der bestehenden Gebäudeteile der Betriebszentrale 
sowie Erneuerung der IT-Installationen 2019 und 2020. 


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