40 Bussen innert drei Stunden für Luzerner Velofahrer
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Viele der Gebüssten hatten kein Licht am Velo oder fuhren auf dem Trottoir. (Bild: zentralplus)

Rotlicht, Trottoir und Beleuchtung 40 Bussen innert drei Stunden für Luzerner Velofahrer

1 min Lesezeit 2 Kommentare 30.10.2020, 16:52 Uhr

Bei verschiedenen Velokontrollen hat die Luzerner Polizei am Donnerstagmorgen binnen drei Stunden 40 Ordnungsbussen verteilt. Während bei gewissen das Licht fehlte, ignorierten andere das Rotlicht oder fuhren auf dem Trottoir.


Am Donnerstagmorgen führte die Luzerner Polizei zwischen sechs und neun Uhr an verschiedenen Orten der Stadt Luzern Verkehrskontrollen durch. Dabei nahm sie insbesondere Zweiradfahrer unter die Lupe. Insgesamt wurden rund 40 Velo- und E-Bikefahrern Ordnungsbussen verhängt. Mehrere Fahrradfahrer waren ohne Licht unterwegs, missachteten das Rotlicht oder befuhren das Trottoir.
 
In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, dass mehr Sichtbarkeit im Strassenverkehr auch mehr Sicherheit bedeute. Eine Beleuchtung und Reflektoren vorne, hinten und an den Pedalen sind gesetzlich vorgeschrieben. Für zusätzliche Sicherheit sorgen Speichenreflektoren, reflektierende Pneus, helle Kleider und reflektierende Materialien wie eine Leuchtweste oder reflektierende Handschuhe, Arm- und Fussbänder.

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2 Kommentare
  1. Charlotte, 03.11.2020, 09:30 Uhr

    Ich befürworte sehr, dass auch Velofahrer, welche zum Teil, dass Gefühl haben auf einem Fahrrad sei alles erlaubt, kontrolliert und gebüsst werden! Alle Verkehrsteilnehmer tragen Verantwortung für einen unfallfreien Verkehr in der ganzen Stadt. Im übrigen auch die Fussgänger, welche telefonierend auf dem Fussgängerstreifen keinen Blick nach links und rechts werfen, denn die Autofahrer müssen ja schauen!

  2. Rudolf, 02.11.2020, 07:13 Uhr

    Endlich wird etwas unternommen. Auf dem Trottoir vom Schwanenplatz zum Wey wurde ich letzte Woche von drei (!) Radfahrern von hinten gefährdet. Dazu kam in horrendem Tempo ein Rollbrettsurfer.

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