100’000 Besucher feierten für einen guten Zweck
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  • Luzerner Fest 2015 ein Erfolg
Feuerwerk über Luzern – für manche Menschen kann dies schlechte Erinnerungen wecken. (Bild: zVg)

100’000 Besucher feierten für einen guten Zweck

2 min Lesezeit 28.06.2015, 06:56 Uhr

Die Verantwortlichen des Luzerner Festes äussern sich in ihrer Medienmitteilung sehr zufrieden zum Verlauf des Anlasses 2015.

Die vorläufige Bilanz des Luzerner Festes 2015 fällt positiv aus. An beiden Tagen war die Stimmung friedlich und es kam zu keinen grösseren Zwischenfällen. Das Fest «für einen guten Zweck» zog in diesem Jahr rund 100’000 Besucherinnen und Besucher in die Stadt Luzern.

Noch spät nachts feierten tausende Festbesucher in der Luzerner Innenstadt. Die vorläufige Bilanz des 7. Luzerner Festes fällt positiv aus, wie OK-Präsident Oliver Furrer sagt: «Mit dem bisherigen Festverlauf sind wir sehr zufrieden. An beiden Tagen herrschte überall eine entspannte Feststimmung und es kam zu keinen nennenswerten Zwischenfällen.»

Die Besucherzahl ist ebenfalls erfreulich. Insgesamt feierten am diesjährigen Luzerner Fest rund 100’000 Personen für einen guten Zweck. Das sind deutlich mehr Besucherinnen und Besucher als im letzten Jahr. «Dennoch entstand nie ein Gefühl von Enge, wie uns von verschiedenen Seiten zurückgemeldet wurde. Das hat sicher damit zu tun, dass der grösste Teil des Festes auf offeneren Plätzen und Strassen stattfand.» Der Verkauf der Festabzeichen bewegt sich gemäss ersten Schätzungen auf Vorjahresniveau.

Zum Gelingen des Luzerner Festes 2015 beigetragen haben zahlreiche Sponsoren und Partner, freiwillige Helferinnen und Festabzeichenverkäufer – und Petrus. Einzig nach dem Mittag fielen einige Regentropfen. Danach war es trocken und sommerlich warm. «Dieses Wetterglück war sicher mit ein Grund für den Erfolg und den grossen Publikumsaufmarsch am Freitag und Samstag», erklärt Oliver Furrer. So konnte auch das Feuerwerk pünktlich gezündet werden, das von Disco-Hits der letzten 40 Jahre begleitet wurde.

Danach waren die Partner aus dem öffentlichen Verkehr mit der ersten Rückreisewelle gefordert, die sie professionell abgewickelt haben. Erste Erkenntnisse zeigen auch, dass sich die meisten Anpassungen bewährt haben. Der Freitagabend mit mehr Unterhaltung verlief erfolgreich und zog mehr Besucherinnen und Besucher an als erwartet. Der Kapellplatz als neuer Standort des Bäckerzmorge war optimal, weil der Platz familiär und heimelig ist. Auch die neue Beizenmeile am Schweizerhofquai und die Premiere der Seehof-Bühne zeigte die gewünschte Wirkung. Die Wakeboard Shows wurden vor allem am Samstag zum Publikumsmagneten.

Gleichzeitig haben sich die Organisatoren Punkte notiert, die verbessert werden sollen. Das betrifft unter anderem die erfolgte Sperrung einer Fahrspur am Samstag ab 14 Uhr am Schweizerhofquai. «Wir haben erkannt, dass diese Massnahme nicht den Nutzen brachte, den wir uns erhofft haben», sagt OK-Präsident Oliver Furrer. «Diesen Punkt gilt es zu optimieren».

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