Thema: Tourismus

  • pze: Auf der Schwimmplattform wird gearbeitet. Die Pfähle kriegen ihren letzten Schliff direkt vor dem Einsetzen.

    Morsche Kapellbrücke sorgt für kalte Finger

    Das beliebteste Luzerner Fotosujet ist morsch. Mehrere Stützbalken der Kapellbrücke müssen ersetzt werden. Taucher stehen dafür stundenlang im Einsatz – bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. zentralplus zeigt, wieso das nötig ist und warum Projektleiter Markus Sigrist dafür kalte Finger in Kauf nimmt. Weiterlesen

  • : So wurde vor 125 Jahren für Luzern auf Plakaten geworben. (Bild: zvg Luzern Tourismus)

    Wie die Touristen Luzern zivilisierten

    Am 11. Januar 1892 wurde in Luzern der Vorgänger von Luzern Tourismus gegründet. Dieser kümmerte sich um die Fremden und deren Bedürfnisse – was uns die ersten Trottoirs oder das Seenachtsfest bescherte. Weiterlesen

  • zvg: Der KKL-Direktor geht in den Unruhestand: Hans E. Koch.

    «Das KKL ist ein Unternehmen, keine reine Kulturinstitution»

    Als erfahrener Hotelier übernahm Hans E. Koch vor bald sechs Jahren die Leitung des KKL – nun geht er in Pension. Koch war keiner, der das Rampenlicht gesucht hat. Er sieht sich als Manager, nicht als Intendant. Kann man sich das leisten als Kopf eines derart wichtigen Hauses? Weiterlesen

  • Emanuel Ammon / Aura: Die Luzerner Uhren- und Schmuckgeschäfte haben keinen Umsatzrückgang zu beklagen.

    Luxusgeschäfte sind trotz fehlender Chinesen zufrieden

    Die Zahl der chinesischen Touristen ist in den letzten Monaten zurückgegangen. Während die Luxusshops in Zürich darunter leiden, sind die Luzerner Uhren- und Schmuckgeschäfte mit dem Weihnachtsgeschäft zufrieden. Anders tönt es bei der City-Vereinigung. Weiterlesen

  • Montage les: Luzern ist ein Tourismus-Magnet. Im Bild die Kapellbrücke.

    Ritterschlag: Luzern ist bester Touri-Ort im Alpenraum

    Erfreuliche News für die Tourismusregion Luzern. In einem internationalen Vergleich mit der Konkurrenz aus dem Alpenraum liegt sie auf Platz 1. Der Tourismusdirektor freut sich, sieht aber auch grosse Herausforderungen. Und Weggis legt einen erstaunlichen Sprung hin. Die Gründe. Weiterlesen

  • Natalie Ehrenzweig: Robert Casagrande posiert vor Kuckucksuhren.

    «Carparkplatz am Schwanenplatz ist essentiell»

    Von Sparschälern, Schokolade und Uhren: Robert Casagrandes Familie verkauft in Luzern seit Ende des Zweiten Weltkriegs Souvenirs an Touristen. Weil diese oft nur kurz Zeit haben, müsse der Schwanenplatz gut erschlossen sein. Und die Politik müsse aufhören, kurzfristig zu denken. Weiterlesen

  • : Im Hang des «Huseboden» sollen elf Villen gebaut werden. Hinten das Park Hotel Vitznau.  (Bild: Robert Müller)

    «Investor Pühringer hat das Augenmass verloren»

    In Vitznau hat Investor Peter Pühringer den Gestaltungsplan für seine Panorama Residenz Vitznau ein zweites Mal aufgelegt. Die 250-Millionen-Investition bleibt umstritten. Nachbarn opponieren und sagen, der Park Hotel-Besitzer habe das Augenmass verloren. Aber es sind nicht nur die Dimensionen des Baus, die zu reden geben. Weiterlesen

  • Emanuel Ammon/AURA: Die Luzerner Weihnachtsbeleuchtung wie hier in der Hertensteinstrasse sorgt für Diskussionen.

    Stadt Luzern gibt nach: Weihnachtsbeleuchtung darf früher an

    Lange waren die Fronten verhärtet, jetzt gibt’s bezüglich Weihnachtsbeleuchtung eine Einigung – sie gilt bereits auf die kommende Adventszeit. Die Stadt kommt dem Verein Weihnachtsbeleuchtung bei den Einschaltzeiten entgegen. Die Lichter dürfen früher an, dafür ist etwas früher Schluss. Weiterlesen

  • : Die Museggmauer mit dem Männliturm mit bester Aussicht über Luzern.  (Bild: Emanuel Ammon/AURA)

    Die Museggmauer ist der Stadt jährlich 120'000 Franken wert

    Seit Ende 2015 ist die Museggmauer fertig saniert und für die Zukunft gerüstet. Doch wie man künftig den Unterhalt dieses mittelalterlichen Baudenkmals sichern will, war lange ungelöst. Nun haben sich Stadt und die verantwortliche Stiftung geeinigt. An Geld fehlt es momentan nicht. Weiterlesen

  • zvg: Ob dieser Wegweiser auf dem Gottschalkenberg (mit Sicht auf den Zürichsee) nach der Streichrunde noch Bestand haben wird?

    Massive Streichung bei Zuger Wanderwegen – oder doch nicht?

    Die Zuger Regierung will das Wanderwegnetz um einen Drittel reduzieren. Das Vorhaben ist umstritten, auch bei den Gemeinden. Um den Absturz der Vorlage zu vermeiden, will Baudirektor Urs Hürlimann nun offenbar einen Kompromissvorschlag aus dem Hut zaubern. Weiterlesen