Umtriebige Wirte und Köche: Sie belebten Luzern mit ihren Bars und Restaurants.
  (Bild: Montage zentralplus)
Regionales Leben Gastgewerbe Essen und Trinken

Umtriebige Wirte und Köche: Sie belebten Luzern mit ihren Bars und Restaurants.   (Bild: Montage zentralplus)

«Ustrinkete» oder Neubeginn: In den Bars und Beizen war viel Betrieb

21min Lesezeit

Schliesst hier eine Knelle, schiesst dort eine Bar aus dem Boden: Es war ganz schön was los in der Luzerner Gastronomie dieses Jahr. Beizen, Bars und Cafés hielten uns auf Trab, die Leserschaft honorierte es mit grossem Interesse. Hier das Best of des Luzerner Gastro-Jahres.

Es fällt schwer, im Moment an Sommerbars zu denken. Aber sie kommen wieder, und vor allem: Sie kommen vermehrt! Die Stadt Luzern hat Anfang Jahr verkündet, dass sie das Erfolgsmodell der Buvetten auf weitere Standorte ausdehnen will.

Da liess sich zentralplus nicht zweimal bitten und schritt voran: Denn Sommerbars sind die erfrischendste Erfindung, seit es Prävention gibt. Wir lieferten also sieben Standorte, wo unserer Meinung nach in Luzern weitere Sommerbars hingehören. Bitte, gern geschehen.

Mr. Sommerbar schlechthin: Konrad Weber bei seiner Buvette im Luzerner Inseli. 
Mr. Sommerbar schlechthin: Konrad Weber bei seiner Buvette im Luzerner Inseli.  (Bild: web)

Wo es ganz sicher bald eine Sommerbar geben wird, ist der Reusszopf. Die dortige grüne Wiese, die «Ufschötti von Reussbühl», wird bis nächsten Sommer kräftig aufgewertet und erhält eine Buvette namens «Nordpol», betrieben von einer NGO sowie «Metzgerhalle»- und «Drei Könige»-Gastronomen. Aber auch Grilleure, spielende Kinder und Tschütteler kommen dort künftig besser auf ihre Kosten.

Apropos Reussbühl: Die «Liberty»-Bar in Reussbühl hatte wilde Zeiten hinter sich, mit  illegalen Glücksspielen, Schlägereien und Partyexzessen. Doch Wirtin Maria Monteiro schaffte es, den Laden als beliebten Treffpunkt zu etablieren. Nun aber zog sie sich Ende Mai zurück. Das Aus der Beiz traf viele im Quartier hart. zentralplus schaute vor der Ustrinkete vorbei.

Besuch in der Steinzeitküche

Seit Sommer 2015 führt eine Gruppe von erfahrenen Luzerner Gastronomen das Restaurant «Eichhof» in der Nähe der gleichnamigen Brauerei. Mit ihrem Konzept des «Steinzeitfood» hatten sie einen schweren Start. Es ging aber aufwärts, stellte zentralplus beim Besuch im Frühling fest. Nicht zuletzt dank des neuen Gartens – und vieler weiblichen Gäste.

Im Garten des Eichhof legen regelmässig auch DJs auf – um 22 Uhr ist allerdings Schluss mit Lärm.
Im Garten des Eichhof legen regelmässig auch DJs auf – um 22 Uhr ist allerdings Schluss mit Lärm. (Bild: lru)

Kochen wie in der Steinzeit heisst ihr Erfolgsrezept. Das bedeutet viel Fisch, Fleisch und Gemüse. Soweit wie möglich verzichte man auf verarbeitete Produkte und bereite alles im Haus zu, erzählte der gelernte Koch Bernhard Müller, der auch das «Weisse Schloss» an der Moosstrasse führt. «Wir wollen sozusagen vor die Industrialisierung zurück.»

Neuer Groove in der «Jazzi»

Die Kunde verbreitete sich wie ein Lauffeuer: Dominik Meyer – ja genau, der vom «Meyer» am Bundesplatz – übernahm von seinem «Lehrmeister» die Luzerner Beiz «Jazzkantine». Henk Bergmans ging in Pension. Was Domi Meyer dazu bewog, das Abenteuer eines zweiten Lokals einzugehen und wieso er zuerst kein Interesse hatte, erzählte er uns im Mai.

Schliesslich stand Ende Juni die Verabschiedung von Wirt-Urgestein Henk Bergmans in seiner «Jazzi» an – mit ganz viel Rolling Stones: 17 Luzerner Bands spielten zu Bergmans Ehren auf und liessen die wilden Jazzkantine-Zeiten nochmals aufleben. Die Party dauerte bis in den frühen Morgen. «War da irgendwo noch ein Luzerner Fest?», fragte unser Autor.

Das neue «Jazzkantine»-Team: Domi Meyer (links), Rahel Heller und Christian Hupe.
Das neue «Jazzkantine»-Team: Domi Meyer (links), Rahel Heller und Christian Hupe. (Bild: jwy)

Und «Jazzkantine» zum Dritten: die Neueröffnung im September. Das Lokal ist in vielfacher Hinsicht das alte geblieben – abgesehen vom Keller, der wurde kräftig aufgemotzt und wiederbelebt.

50 schnelle Antworten von Tschuppi

Alle kennen in Luzern seinen Namen, alle. Deshalb war es an der Zeit, dass zentralplus «Tschuppi» in seiner «Wonderbar» trifft, die er seit 13 Jahren mit seiner Frau führt. Wir wollten alles wissen. Der ehemalige Radiomoderator verriet dabei, wann er spinnt, wann er zuletzt die Polizei angelogen hat und wie es seiner Lunge und Leber so geht.

«Tschuppi» von der Wonderbar gehört mittlerweile zum Luzerner Inventar. Grund genug, ihn mit 50 Fragen zu löchern.
«Tschuppi» von der Wonderbar gehört mittlerweile zum Luzerner Inventar. Grund genug, ihn mit 50 Fragen zu löchern. (Bild: jav)

Und ganz nebenbei gab es einen Rekord zu vermelden: das schnellste 50-Fragen-Interview in der Geschichte dieser Rubrik. In nur 22 Minuten hat Rolf «Tschuppi» Tschuppert alle Fragen beantwortet. Der ehemalige Radiomoderator hat immer noch ein schnelles Mundwerk.

Ausgangs-Mekka Baselstrasse

Klammheimlich wurde im Sommer die «Bar Berlin» an der Lädelistrasse zum «El Barrio». Die neue Musikbar gleich bei der Gewerbehalle setzt auf regionale Bands, Tequila und auf richtig gute Tischfussballer. Zudem ist das neue Gesicht der Bar in Luzern ein altbekanntes: Tibor Cilurzo, welcher nach einer Auszeit zurück im Barleben der Stadt Luzern angekommen ist. Nachdem er elf Jahre lang die «Haifishbar» führte, hat er Anfang Juni das «El Barrio» eröffnet.

Das grosse «B» an der Lädelistrasse 6 bleibt. Aus der Bar Berlin wurde El Barrio.
Das grosse «B» an der Lädelistrasse 6 bleibt. Aus der Bar Berlin wurde El Barrio. (Bild: jav)

Nicht weit entfernt an der Baselstrasse gab es kurz darauf ebenfalls Gastro-News zu vermelden: Das Team vom «Klub Kegelbahn» eröffnet ein zweites Lokal im ehemaligen «Borsalino». Das neu eröffnete «Kaffee Kind» ist jedoch kein weiterer Club, obwohl es auch um Musik geht. Und um guten Kaffee, günstiges Bier und Bagels. Raphael Märki wollte neben der «Kegelbahn» von Anfang an auch ein Lokal für das Tagesgeschäft eröffnen, hatte aber bisher nichts Geeignetes gefunden. Nun hat es also geklappt.

«Freie Schweiz» wird «Zur Freiheit»

Die «Freie Schweiz», diese zwischen den angrenzenden Häusern eingeklemmte Beiz, war bei Jassern und Kübeltrinkern beliebt. Aber anscheinend gab es von denen immer weniger, denn Ende Juli war Schluss. Ein weiteres Stück Beizengeschichte ging zu Ende.

Wir schauten kurz vor der Ustrinkete in der «Freien Schweiz» vorbei. Zum Abschied gab es Tränen und einsame Seelen. Pächter René Luternauer sagte: «Es haben auch Leute geweint, als sie erfahren haben, dass wir schliessen.»

In der «Freien Schweiz» – und wo hängt General Guisan?
In der «Freien Schweiz» – und wo hängt General Guisan? (Bild: lru)

Monatelang stand es leer, bis das Lokal an der Neustadtstrasse im Dezember neue Besitzer fand. Drei junge Luzerner eröffneten am 7. Dezember die Bar «Zur Freiheit», sie alle haben Erfahrung in der Luzerner Party-Szene. «Wir drei sind im Luzerner Nachtleben gut integriert, unser Netzwerk werden wir natürlich nutzen», sagte Mitbetreiber Florian Krauer. Ob dabei der Geist der Traditionsbeiz erhalten bleibt?

Kleines «Hinicht» kommt gross raus

Wer sich öfters in der Luzerner Neustadt bewegt, ist ziemlich sicher schon an diesem Haus an der Ecke Dornacherstrasse/Murbacherstrasse vorbeigekommen. Das Lokal im Parterre stand lange Zeit leer und war zugepflastert mit Plakaten. Die türkise Fassade gammelte vor sich hin und versprühte den zwielichtigen Charme seiner Vergangenheit als Videothek. Und so mancher fragte sich: Wieso passiert hier nichts?

Parat an der «Hinicht»-Bar: Sara Kathriner.
Parat an der «Hinicht»-Bar: Sara Kathriner. (Bild: jwy)

Die Erlösung kam in der Person von Sara Kathriner. Sie hat aus der Schmuddel-Videothek eine der derzeit beliebtesten neuen Café-Bars eröffnet. Das kleine «Hinicht» ging im August auf. Kurz zuvor erzählte uns Kathriner, warum alles etwas länger dauerte und warum sie es unterschätzte, den Traum vom eigenen Lokal umzusetzen.

Umtriebiger Gastrokönig

Als Jugendlicher träumte er von einem Hotel samt Schlittenhunden. Daraus ist nichts geworden, aber er hat anderes erreicht: Samuel Vörös hat es zum Luzerner Gastrokönig geschafft. Zu den elf Restaurants, an denen er beteiligt ist, kam 2016 sogar noch eine Hotelkette dazu. «Ich arbeite nicht mehr als achteinhalb Stunden am Tag», sagte Samuel Vörös gelassen, als wir ihn im Sommer trafen. Der 36-Jährige sass an einem Tisch im Restaurant «Mill’Feuille» am Mühlenplatz in Luzern, einem seiner neueren Betriebe. Im Juni 2016 kam dann auch noch «Zur Werkstatt» dazu, ein Lokal mit offener Küche und wo man selber Hand anlegen kann.

Samuel Vörös vor seinem Restaurant Mill'Feuille auf dem Luzerner Mühlenplatz.
Samuel Vörös vor seinem Restaurant Mill'Feuille auf dem Luzerner Mühlenplatz. (Bild: lwo)

Stiefel wird sesshaft

Gastro-News ohne Moritz Stiefel? Fast undenkbar! Der vormalige «Gütsch»-Küchenchef eröffnete mit seiner Frau Luigina im August seine erste eigene Beiz, sie übernahmen das Restaurant «Hopfenkranz» an der Zürichstrasse.

Wäre eine Beiz zu eröffnen wie heiraten, Moritz Stiefel wäre der ewige Junggeselle. Zwar ist er in der Szene bekannt, aber er tanzte lange lieber auf verschiedenen Hochzeiten – als DJ, Koch, Caterer und Veranstalter. Bis jetzt. Nun also kehrte auch er in den Hafen der Wirte ein. Das Wirte-Paar erzählte uns, was sie mit «Stiefel’s Hopfenkranz» vorhaben und warum keine Luxusprodukte auf den Tisch kommen.

«Als würden wir zuhause eine Beiz eröffnen»: Moritz und Luigina Stiefel vor dem Hopfenkranz.  (Bild: ybi)
«Als würden wir zu Hause eine Beiz eröffnen»: Moritz und Luigina Stiefel vor dem Hopfenkranz.  (Bild: ybi)

Und wenn wir vom Hopfenkranz reden, sind auch zwei andere Gastronomen ein Thema: die Brüder Kaufmann. Über sechs Jahre führten sie das Luzerner Restaurant «Hopfenkranz», dann haben sie zusätzlich 2015 das «Drei Könige» im Bruchquartier übernommen. Nun ist also der Hopfenkranz in neuen Händen und die Kaufmanns haben ihre Köpfe wieder frei für frische Projekte. Und apropos «Drei Könige»: Es war höchste Zeit, dass auch zentralplus seinen Senf dazu gibt – hier unsere Gastrokritik.

Frischer Wind im «Piccolino»

Obwohl an Toplage und obwohl im boomenden Bruchquartier: Das «Piccolino» lief nicht wie gewünscht. Das ehemalige «Meridiani» kämpft vor allem abends um Gäste. Darum holte die Wirtin auf November Verstärkung. Und die ist nicht ganz unbekannt: Onur Baser (26) und Roman Thürig (29) brachten frischen Wind – und frische Gäste – ins Lokal.

Fühlen sich schon sichtlich zuhause: Roman Thürig (links) und Onur Baser arbeiten neu im «Piccolino» – dazwischen Wirtin Edda Steinmann.  (Bild: jwy)
Fühlen sich schon sichtlich zu Hause: Roman Thürig (links) und Onur Baser arbeiten neu im «Piccolino» – dazwischen Wirtin Edda Steinmann.  (Bild: jwy)

Die beiden stiegen als Angestellte ein. Wenn die Zusammenarbeit fruchtet, könnten sie später als Teilhaber ganz einsteigen. Zuvor arbeiteten beide in der «Nachbar» beim «Weissen Schloss». Wie sie dem «Piccolino» auf die Sprünge helfen wollen? Mit Rosé, klassischen Drinks und Hummus nach Mutters Rezept.

Seerestaurant Tivoli: Was lange währt …

Die Beiz auf dem Wasser kommt: Am Carl-Spitteler-Quai in Luzern, gleich beim Hotel Tivoli, wurde vor zehn Jahren das Bootshaus abgerissen. Seither gibt es die Idee für ein neues Restaurant auf dem Wasser, doch das Projekt war immer wieder blockiert. Nun scheint man mit dem Seerestaurant Tivoli kurz vor dem Ziel.

Die Restaurantgruppe Remimag hat einen Wettbewerb lanciert, Ende Oktober wurde das Siegerprojekt präsentiert: ein zweistöckiger Bau mit insgesamt 800 Quadratmetern Fläche des Berner Architekten Rolf Mühlethaler. Im Erdgeschoss wird es eine Bar geben, in der oberen Etage ein Speiserestaurant. Das Holzhaus wird auch dem Yachtclub Tivoli eine neue Heimat bieten. Etwas Geduld ist trotzdem noch gefragt, frühestens 2018 könnte man mit dem Bau beginnen.

Pastahelden und Jodlerwirte

Das Lokal erinnert an eine Szenebar und das Essen an Ferien in Italien: Am Hirschengraben in Luzern sind im Frühling die «Pastarazzi» eingezogen (einst war dort das Café «Brösmeli», manche erinnern sich). Hinter dem Pastarazzi stehen drei Jungunternehmer aus Sarnen, die auf hausgemachte Ravioli setzen – und damit gleich den Neuunternehmerpreis abräumten. Angefangen hat alles damit, dass drei Köche die Schnauze voll hatten, am Sonntag zu arbeiten, erzählten sie uns.

Inhaber Benito Omlin vor der Pasta-Theke im Restaurant Pastarazzi in Luzern. (Bild: jal)
Inhaber Benito Omlin vor der Pasta-Theke im Restaurant Pastarazzi in Luzern. (Bild: jal)

Atemlos durch die Rütligasse: Mitte Oktober öffnete in Luzern die neue Schlagerbeiz «Jodlerwirt». Damit nicht genug: Im ehemaligen Unicum gibt es nach wie vor Güggeli und Fondue, neu wird dazu geschunkelt und gefeiert. Hat Luzern auf Après-Ski-Partys und Heile-Welt-Konzerte gewartet?

Trends: Vegane Küche, Heuschrecken und Foodwaste

Spaghetti mit Tomatensauce oder Pizza ohne Mozzarella sind in manchen Luzerner Restaurants die einzigen Gerichte, die Veganer bestellen können. Noch schwieriger haben es Menschen, die auf  tierische Produkte verzichten, bei Desserts. Da ist kaum je etwas Veganes zu finden. In der Stadt Luzern gibt es kein einziges veganes Restaurant. Würde das nicht rentieren? Oder gibt es andere Gründe? zentralplus berichtete im Oktober, wie es in Luzern um die vegane Küche steht.

Vielleicht bringen ja Insekten frischen Wind in die Küchen: Der Bundesrat erlaubt ab nächstem Frühling Handel mit und Verkauf von Krabbeltieren. Das beschäftigt natürlich die Beizer, denn Insekten haben Trend-Potenzial. Wo in Luzern bald Heuschrecken und Mehlwürmer serviert werden.

Auch Foodwaste ist ein grosses Thema, das Restaurants je länger je weniger ignorieren können. Ein Drittel aller Lebensmittel werden bei uns weggeworfen. Gastronomen tun noch zu wenig, um Lebensmittelabfälle zu vermeiden, heisst es. Dabei könnte ein Betrieb monatlich bis zu 3000 Franken sparen, besagt eine Studie. Vorbilder, die zeigen, wie’s gehen könnte, gibt es auch in Luzern.

Alles neu im Ex-Volkshaus

Lange wurde gebaut im geschichtsträchtigen «Anker» am Pilatusplatz. Das ehemalige Volkshaus von 1913 ist seit 2012 im Besitz der Remimag-Gruppe, 2014 wurde mit dem Umbau begonnen. zentralplus nahm im September die Baustelle in Augenschein und wusste: Das neue Hotel mit 40 Zimmern und einem öffentlichen Restaurant im Erdgeschoss wird ein Bijou.

Nun wurde der neue «Anker» kürzlich eröffnet. zentralplus hat bereits getestet, wie man dort speist.

Schmuck beleuchtet: Der «Anker» am Pilatusplatz
Schmuck beleuchtet: Der «Anker» am Pilatusplatz (Bild: lwo)

Und apropos Baustellen-Chic: Auch das Restaurant «Opus» hat dieses Jahr ein grosszügiges Facelifting erhalten. Das mediterrane Restaurant an der Reuss war zwischen Januar und März eine lärmige und staubige Betonhöhle. Auch auf diese Baustelle haben wir uns gewagt.

Noch nicht genug? Alle unsere Beizen-Geschichten finden Sie in unserem Dossier.

Und alle unsere Restauranttests finden Sie im Eat’n’Drink-Blog.

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