Gesellschaft

  • Natalie Ehrenzweig: Der Luzerner Karim Taha zeigt sein Heer von Legofiguren.

    Eine Liebe zu Plastiksteinen, die nicht nachlässt

    Wenn Karim Taha Legosteine zusammenbaut, versinkt er in einer eigenen Welt. In über 13 Jahren hat der Luzerner farbige Klötze im Wert von schätzungsweise 100’000 Franken gesammelt. Was fasziniert einen 26-Jährigen an Plastikspielzeug, das in der Regel Kinderaugen strahlen lässt? Weiterlesen

  • gwi: Wie lange es in dieser Aufmache wohl gemütlich bleibt, weiss nur der Sargträger allein.

    In welchem Kostüm die Fasnacht keine Freude macht

    Während sich die einen durch die Stadt schlängeln, stolpern einige andere rüüdige Fasnächtler mit ihren Verkleidungen durch die Gassen. Ob lebendiger Sarg, fragile Maskenträgerin oder markanter Spitzhut: Der Spassfaktor in diesen Kostümen dürfte über kurz oder lang markant abnehmen. Weiterlesen

  • lha: In der Hinterbergstrasse 32 entsteht eine Zwischennutzung mit den unterschiedlichsten Projekten.

    Wo Zuger Kreative und Startups hinziehen

    Das graue Bürogebäude an der Hinterbergstrasse in Cham ist die wohl grösste Zwischennutzung in Zug seit Langem. Platz gefunden hat im früheren Esec-Gebäude ein bunter Haufen. Weiterlesen

  • pze: Kurt Imhof, Mitgründer der IG Hundewiese, zusammen mit seiner Hündin Kira.

    Hundestreit am Churchill-Quai nimmt bizarre Züge an

    Am Churchill-Quai sind die Hunde los: Seit Jahren lassen Hündeler ihre Tiere auf der Wiese frei laufen, doch rechtlich gesehen ist das illegal. Nun scheint die Stadt Luzern hier eine offizielle Hundezone einrichten zu wollen. Der Widerstand dagegen ist aber gross – und erfolgt Gerüchten zufolge auch mit Giftködern. Weiterlesen

  • Ramona Steiger: Es geht um den Schwung: Richtig ausholen und die Hände als Hebel benutzen.

    Der letzte Samurai von Baar

    Der Baarer Gemeinderat und «Räbevater» hat zentralplus eine Probelektion in seiner Kampfkunstschule gegeben und uns gezeigt, wie man den Gegner fachgerecht zerschneidet. Zumindest theoretisch. Weiterlesen

  • Emanuel Ammon/AURA: In Städten grundsätzlich unerwünscht: Ratten.

    Bedenklich: Luzerner Ratten werden «der Bevölkerung zuliebe» vergiftet

    In der Stadt Luzern werden seit Jahren Ratten mit Ködern vergiftet. Doch stellen sie auch wirklich ein Problem dar? Die Verantwortlichen winken ab. Und wissen weder, wie viele Tiere vergiftet werden, noch weshalb. Weiterlesen

  • Remo Wiegand: Die «Sürpris»-Ladies, verkleidet als Schneewittchen und die sieben Zwerginnen, bringen Rhythmus in die Kirchenbänke.

    Ein Dorf lächelt sich den Abschiedsschmerz von der Seele

    Ein Gottesdienst, der lustig sein soll? Das kann ja heiter werden! Doch hinter der Fassade harmloser Scherze zeigt sich die 2000-Seelen-Gemeinde Hildisrieden von ihrer besten Seite. Weiterlesen

  • fotolia.de: Ob Sie in diesem Kostüm Ihre grosse Liebe finden, ist zu bezweifeln. Befolgen Sie darum unsere Verkleide-Tipps und werden Sie erfolgreich.

    Mit diesen Kostümen punkten Sie – versprochen!

    Sie wollen als flauschiger Hase an die Fasnacht und damit sogar Kerle oder Ladys klarmachen? Glauben Sie uns: Sie brauchen unsere Unterstützung. Wir erklären Ihnen, mit welchem Kostüm Sie am schnellsten an Bier, Frauen und philosophische Diskussionen kommen. Und warum Angela Merkel Ihnen zu einer Beziehung verhelfen könnte. Weiterlesen

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    Al Imfeld – Erotische Gedichte zum Abschied

    Mitte Februar wurde Al Imfeld beerdigt. Von einer «engherzigen Abdankung» ist die Rede. Von «Beweihräucherung» seiner Person in den sozialen Medien. Was sicher ist: Al Imfeld provoziert weiterhin – auch mit seinem letzten Buch, das nur wenige Tage vor seinem Tod erschienen ist. Weiterlesen

  • Screenshot Stadt Zug: Auf der Webseite der Stadt Zug können Unternehmen nach Lust und Laune Einträge verfassen. Kontrolliert werden diese nur sporadisch.

    Stadt Zug als Werbepartner fragwürdiger Unternehmen

    Unternehmen können auf der Webseite der Stadt Zug kostenlos für sich werbe n. Die Einträge können von jedermann erstellt, verändert und publiziert werden. Dies öffnet Missbrauch Tür und Tor. Ausserdem stellt sich die Frage, ob die öffentliche Hand Unternehmen tatsächlich eine Werbeplattform bieten soll. Weiterlesen